Georgia on my mind


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GOODBYE

Georgia on my mind – Ray Charles

Es ist soweit – Zeit um “Goodbye” zu Familie, Freunden, zu meinem Leben hier in Valdosta zu sagen. In 3 Tagen werde ich Valdosta verlassen und mich auf an die Westküste für meinen Roadtrip machen. Ich bin mir sicher, dass es kein Goodbye für immer ist, denn irgendwann werden wir uns wiedersehen. Aber es wird nie wieder so sein, wie es das letzte Jahr war.

Ich werde das „sweet, slow life in the south“, die Country Musik, die Trucks, das Essen, den Akzent, die Gastfreundschaftlichkeit, die Leute und das Wetter (und, und, und) vermissen und auch, wenn das ein oder andere nicht so meins war, wie das ja überall so ist, habe ich gelernt Georgia/Amerika mit all seinen Fassetten wirklich zu schätzen. Ich hatte eine unglaubliche Zeit und ich bin so unglaublich dankbar für die tollen Erfahrungen, die ich erleben durfte sowie die Leute, die ich kennenlernen und die mir sehr ans Herz gewachsen sind. I want you all to know how much you have touched my life and my heart and I want you to know that I will never forget you!

Es ist auch Zeit ein fettes DANKESCHÖN ein meine unglaubliche Gastfamilie zu sagen. Sie haben mir ein zuhause für das letzte Jahr gegeben und waren immer für mich da. Ich hätte mir keine bessere Familie wünschen können und ich werde sie alle unglaublich vermissen!!

Genauso werde ich mein „Crazy Office“ vermissen. Ich hatte sehr viel Spaß und habe so allerlei verrückte (oh ja, sehr sehr sehr verrückte) Sachen erlebt. Manches, was man besser nicht weiter erzählt, weil es einem eh keiner glauben würde. Wie ihr an den Fotos sehen könnt, waren wir zum Abschied noch mal zusammen aus und es war ein lustiger Abend, mit dem ein oder andrem Ausfall. Und ich war es nicht! Hihihi ;-)

ORLANDO

Meine Gastfamilie hat mich für ein WE nach Orlando eingeladen um an einem Tag Sea World und am Sonntag einen Zoo zu erkunden. Leider war das Wetter nicht ganz auf unserer Seite, aber wir haben trotzdem viel gesehen. Sea World war absolut beeindrucken. Neben Delphinen, Haien, Seerobben und Mantas habe ich eine atemberaubende Killerwal Show gesehen. Es war der Wahnsinn. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, wie man Tieren solche Trick auf Kommando beibringen kann. Unglaublich!

ROADTRIP

Am Sonntag geht es los. Ich treffe mich mit Babsi und Carina, meinen Mädls, in Seattle und machen die Westküste unsicher. ;-) Ich freu mich schon sehr! Und zu guter letzt – nach all den Strapazen – erholen wir uns auf Hawaii. :-) Am 26. Juli müssen wir alle in Washington D.C. sein für unser Abschlussseminar und dann, tja, dann sitzen wir eh schon fast im Flieger nach Hause. So schnell kann ein Jahr vergehen!

Meine Lieben, hiermit mein letzter Post, denn das nächste Mal sehen wir uns persönlich… Ick freu mir  ;-)

BIS BALD – Countdown läuft! ;-)

Eure Maria

 

 

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Die letzten Wochen genießen ;-)


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Hallo meine Lieben,

Ich hoffe, euch geht es allen gut! Die  schockierenden Nachrichten haben es auch zu mir über den Teich geschafft und ich bin froh zu hören, dass sich die Situation bei euch gottseidank wieder beruhigt hat.

I kept you all in my prayers & wünsche euch allen nur das Beste!!!

Wie ihr auf der rechten Seite sehen könnt, läuft der Countdown (und ja, ich wiederhole mich, denn davon hab ich auch im letzten Post schon geschrieben). Es sind noch 46 Tage – OH MEIN GOTT!Mein Auto ist verkauft – gottseidank! Es ging relativ schnell und ich bin echt froh, dass ich es los bin. Vor genau einem Jahr war ich mitten in den Vorbereitung für die Abreise – jetzt bin ich mitten in den Vorbereitungen für die Heimreise. Time goes by so fast!

M E M O R I A L    W E E K E N D

… war ich in North Carolina, Freunde von meiner Gastfamilie besuchen. Wir hatten ein typisches BBQ mit Hotdogs, Hamburgern und S’mores ( Übersetzung: 5 Kilo Gewichtzunahme :-P)  und natürlich auch ein Lagerfeuer. Das ganze Essen haben wir natürlich ablaufen müssen und haben einige Partien Touchfootball gespielt. Es war echt ein super Wochenende und North Carolina ist ein super schöner Staat mit einer super schonen Landschaft, die mich ein bisschen an dahoam erinnert hat. Es tat gut mal wieder Berge und „echte“ Bäume zu sehen anstatt einer Palme nach der anderen.  

J A C K S O N V I L L E

Um den Regen in Valdosta zu entfliehen war ich mal wieder in Jacksonville am Strand. Es war wieder super schön und da ich schon so oft dort war und euch davon berichtet hab, halte ich mich jetzt kurz. Nur eines noch: Ich war ein Joes Crab Shag Mittagessen – ein super typisches Beachrestaurant mit leckeren Meeresfrüchtenmahlzeiten und tanzenden/singenden Bedienungen. Funtime!  ;-)

A T L A N T A

Letztes WE war ich mit Jodi und den Kids in Atlanta. Wir waren im Stone Montain Park welcher  nicht nur den größte freiliegende Granitfels der Welt sondern  auch bekannt für das weltweit größte Basrelief ist. Vom Gipfel aus hat man eine super Aussicht auf Atlanta; oft kann auch der Kennesaw Mountain gesehen werden, und an sehr klaren Tagen reicht die Sicht bis zu den Appalachen. Leider war das bei uns nicht der Fall – nichtdestotrotz eine super Aussicht (s. Fotocollage). Abends gab es eine Lasershow und viele Leute kamen schon 2 h bevor die Show angefangen hat (Showbeginn 9:30), damit sie auch ja gute Plätze haben. Außerdem gibt es einen kleine Park, in dem es über einem 4D Kino bis hin zu einem kleinen Klettergarten alles geboten ist. (Man konnte sogar Schmetterlinge füttern – sau cool!!) 

Am Sonntag waren wir im weltweit größten Aquarium, welches mehr als 100.000 Tiere aus 500 Tierarten beherbergt. Zu den Attraktionen zählen Walhaie, Belugas und Mantarochen. Wir hatten auch die Möglichkeit einer Delphinshow zu besuchen und es war der Absolute Hammer! Ich glaub für so was werde ich nie zu alt sein! ;-)

Leider hatte ich im letzten Post noch nicht die Bilder von der Graduation, des halb kommen sie heute! Leider schauen sie ein bisschen düster aus – es hat an dem Tag einfach nicht aufgehört zu regnen.

Das war’s für heute auch schon wieder ;-)

Fühlt euch gedrückt!

Eure Maria

 

 

 

 

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Erste Abschiedstränen


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Huhuuuuuu!!

Hiermit sende ich euch super sonnige Grüße aus Georgia und auch ein bisschen von der Hitze, denn - OH MEIN GOTT - es ist so verdammt schwül bei uns! Aber ich will mich nicht beschweren, denn ich mag es ja warm und außerdem hab ich gehört, dass es bei euch in Deutschland gerade sehr sehr kalt ist.

Bei mir sind die letzten Wochen angebrochen und es ist, naja, ein komisches Gefühl bald von allem so langsam Abschied zu nehmen. Natürlich freue ich mich sehr auf zuhause, auf euch, Familie und Freunde, aber ich lasse hier auf viel zurück. Vor knapp einem Jahr habe ich mich von euch verabschiedet – mit der Gewissheit euch alle bald wieder zu sehen. Wenn ich hier in 4 Wochen „Goodbye“ sage, dann kann das auch ein Abschied für immer sein – man weiß nie, wann man sich wieder sieht. Ich habe hier so viele unglaubliche Leute kennengelernt und so viel erlebt – für mich war dieses Jahr bis jetzt die prägendste Zeit in meinem Leben. Auf einmal war ich alleine in einem fremden Land, konfrontiert mit einer fremden Kultur und Sprache und wenn ich jetzt so zurückblicke, kann ich stolz behaupten, dass ich das alles gut gemeistert habe. Meine Begeisterung über das letzte Jahr kann ich schwer in Grenzen halten und ich kann nur jeden, der sich noch ungewiss ist ob oder ob er nicht ins Ausland gehen soll, mit voller Überzeugung sagen: MACH ES! LOS! LOS! LOS! 

Don’t hesitate, do it!

Jetzt ist aber Schluss mit dem Gesülze ;-) Es wird Zeit, dass ich euch über meine letzten Wochen informiere.

GRADUATION & ABSCHIED

Anfang Mai war das Spring Semester vorbei und einige Freunde von mir haben ihr Studium erfolgreich abgeschlossen. So waren wir natürlich auf der „Graduation“, dem Abschluss und der Zeugnisvergabe, mit dabei. Ich muss gestehen, es ist ein bisschen wie Massenabfertigung – es gibt 3 Gradutations an einem Tag, an jeder nehmen um die 150 Studenten teil und so sind nach 4 Tagen alle Studenten die Zeugnisse überreicht worden. Nicht desto trotz ist es eine sehr „stolze“ Veranstaltung und ihr könnt sie euch genau so vorstellen, wie man es immer in Filmen seht. Die Studenten tragen alle einen schwarzen „Cap and Down“ mit diesem eckigen Hut (schaut ein bisschen aus wie ein Sack. Hahaha ;-) ). Die sind aber für $40 gleich gekauft und darunter haben sie dann alle ihre Abschlussgarderobe an. Die Studenten werden dann mit ihrem Namen aufgerufen (manche machen dann einen Flick Flack oder einen ‘coolen’ Move um ihre Freude besonders auszudrücken) und bekommen vom Präsidenten das Diplom überreicht.  (Leider hat eine Freundin Fotos gemacht und ich habe so noch nicht von ihr erhalten - sobald ich sie habe, poste sie ich euch!) Es war ein Erlebnis es live mitzuerleben und gleichzeitig war es einer der traurigsten Tage meines Auslandsjahres, denn es hieß von vielen Abschied zu nehmen. Das Semester war zu Ende und viele mussten bald heimfliegen.

Wo ist das letzte Jahr nur hin? Wie kann die Zeit so schnell vergehen?

Jedenfalls sind schon Pläne für eine Réunion in Europa geschmiedet worden und ich bin mir sicher, dass wir uns wieder sehen werden!!!

21 …

… der Tag an dem ich mich in Savannah verliebte. ;-)

21 zu werden – hier in Amerika – kann man mit dem 18ten Geburtstag in Deutschland gleichstellen. Denn jetzt darf ich offiziell und legal Alkohol trinken. Schon ein komisches Gefühl, denn in Deutschland dürfen wir ja schon mit 16 Bier trinken und mit 18 dann „the hard stuff“. Wie sagt man so schön, anderes Land, andere Sitten. Jedenfalls habe ich meinen Geburtstag in der Stadt Savannah, die an der Küste von Georgia liegt, verbracht. Mona, eine Freundin vom Programm, und ich haben uns ein Hotel am Strand auf Tybee Island gemietet und eine super schöne Zeit in einer super schönen Stadt/Insel verbracht. Savannah hat – im Vergleich zu all den anderen amerikanischen Städten – Geschichte zu bieten und hat mir durch die kleine „Fußgängerzone“ und dem „Riverwalk“ ein bisschen Italienflair vermittelt. Im freien spielen (top!!) Musiker, überall sind kleine Bars vorzufinden und der Strand ist so weiss wie Schnee. Was will Frau mehr? ;-)

Zuhause angekommen, wurde ich natürlich von meiner Gastfamilie noch überrascht und so wurde ich im Steakhaus von der ganzen Crew mit einer dicken fetten Torte überrascht. Es war ein super schöner Abend und ich kann nicht oft genug ausdrücken, was für eine super liebe Gastfamilie ich habe! ;-)

Naja, und jetzt darf ich offiziell auch in unseren Bars in Valdosta Cocktails bestellen – musste ich auch gleich mal ausprobieren, wie sich das anfühlt! Hihihi ;-)

ROADTRIP

In 4 Wochen geht es los und ich sag´s euch – es wird der Hammer!!! Wir haben den ganzen Juli frei, dürfen reisen und ich glaub, so langsam darf ich unsere Reiseziele veröffentlichen. ;-) So geht es für meine Mädels und mich Anfang Juni nach Seattle und wir fahren die gesamte Westküste bis nach San Diego ab. Überall wo wir halten wollen, halten wir! So einfach ist das ;-) Und dann geht es für 5 Tage nach Hawaii bevor wir Ende Juli wieder in Washington D.C. für unser Abschlussseminar sein müssen. Da bleibt mir nur noch zu sagen übrig: „Wuhuuuuu, ich hab Wespen im Poo, denn ich freu mich soo!“(Oh Gott, dass reimt sich sogar noch : ) )

VORBEREITUNGEN

Wie ihr ja alle wisst läuft der Countdown und es muss noch einiges organisiert werden, bevor es nach Hause geht. So muss mein Auto verkauft werden und das schwierigste an allem: WIE bekomme ich ALL meine Sachen nach Deutschland? Jetzt denkt ihr euch bestimmt: „Typisch Frau!“ – und ja, ihr habt recht, aber ich glaub alle Frauen können jetzt gerade mit mir mitfühlen und wissen was ich meine. ;-)Mein sweet car hab ich in „Craigslist“, eine Webseite, in der man alles kaufen sowie verkaufen kann, reingestellt und hab schon paar Interessenten. Hoffen wir mal, dass ich es gut verkaufen kann.

Achja, ich glaube, wenn ich zuhause bin, möchte ich iwas in der Art „Crashkurs Auto“ machen, in der man alles von Batterie laden über Reifenwechseln lernt. Ich glaub, so was muss ich echt mal machen. Selbst ist die Frau! ;-) 

Also meine Lieben, ich melde mich bald wieder, fühlt euch gedrückt und BIS BALD (Im wahrsten Sinne, des Wortes – only 60 days left!)

Maria

 

 

 

 

 

 

 

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3/4


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Halli Halloooooo,

das Semester ist vorbei und ich hab a bissal mehr Zeit euch mal wieder ‚abzudaten’ ;-)

Die letzten Tage sind einige Abschiedstränen geflossen, denn viele Freunde von mir sind schon abgereist. Ich habe so liebe und tolle Leute kennengelernt, mit denen man sehr viel erlebt hat, dass schweißt einfach zusammen. Aber wir haben schon Pläne für eine ‘Reunion’ :)

Wie ihr ja in meinem Titel schon erkennen könnt – 3/4 meines Auslandsjahres ist schon um. Wo ist das Jahr nur hin?

Aber noch bin ich ja für weitere 2 Monate (!!!) in VTown.

S T U D E N T    E M P L O Y E E    OF    THE    Y E A R

Unser Office kürt jedes Jahr den besten ‚Student Employee’ und dieses Jahr durfte ich mithelfen. Es ist ganz schön viel Arbeit, angefangen von all den nominierten Studenten die oder den Besten auszuwählen, über Spenden für die Preise zu sammeln (den die Uni findet es im Prinzip eine super Veranstaltung – aber genügend Geld um uns finanziell unter die Arme zu greifen, hat sie natürlich nicht), bis hin zur Organisation des Event selbst. Aber es war – trotz kleineren Problemen – ein rießen Erfolg. Das ganze Team war aber letztendlich froh, als es dann vorbei war. Es war wirklich stressig die letzten Wochen. Aber es hat sich gelohnt. ;-)

Und meine Arbeit hat mich am Schluss mit einem kleine Geschenk und einer Urkunde überrascht, da sie mich für meine Arbeit auszeichnen wollten. Sie konnten mich nicht aufstellen, da wir ja das Office sind, die das Event organsiert hat, aber sie wollten mir trotzdem zeigen, dass sie meine Arbeit schätzen. Ich war so überrascht, da ich mit dieser Geste nie gerechnet habe. Ich bin wirklich froh, dass ich die Möglichkeit habe, dort zu arbeiten. Mein Team ist einfach einmalig und suuuper lustig ;-)

W A T E R R A F T I N G – T E N N E S S E E

Mitte April war ich mit Freunden Waterraften in Tennessee und es war suuuuuper lustig. Wetter war uns auch gut gesinnt und so konnten wir uns in wahrsten Sinne des Wortes in den Fluss stürzen ;-) Und ohhh jaa, dass Wasser war a**** kalt. Brrrrrr! Aber das hat uns natürlich nicht aufgehalten und so hatten wir eine rasante Fahrt, auf der auch manchmal jemand verloren gegangen ist (auch ich :) ). Aber wir haben alle überlebt und ich kann es jeden der mit dem Gedanken spielt, es mal auszuprobieren nur empfehlen. Für mich war es ja das 2te Mal in einem Jahr… da seht ihr mal wie viel Spaß es mir macht. ;-)

Du bist nicht Wasserscheu? Du stehst auf Nervenkitzel? Und gleichzeitig lachst du gerne? Na, auf was wartest du denn dann? Let’s go! ;-)

I N T E R N A T I O N A L     D I N N E R

Endlich war es soweit. Wie ich euch ja schon vor einigen Posts erzählt habe, hat die Universität ein ‚International Dinner’ veranstaltet, an der über 300 Gäste teilgenommen haben. Die Studenten haben Spezialitäten aus ihrem Heimatland gekocht, getanzt und gesungen – wir haben versucht, den Gästen unser Land mit seinen Traditionen näher zu bringen. So war zum Beispiel Afrika mit ihren Tänzen, Russland mit einem schönen Volkslied, China mit den Kampfkünsten und Belize mit Salsa vertreten. Und das war noch lange nicht alles. Es war unglaublich so viel verschiedenen Kulturen gleichzeitig zu sehen!

G I N N I E    S P R I N G S    &     J A X

Ich war mal wieder für ein WE in Jacksonville um die Sonne auf meinem Bauch scheinen zu lassen. Ist ja nichts neues ;-) Hab euch aber ein bisschen Sonne heimgeschickt. Hoffe, sie ist gut angekommen :)

Auch war ich in Ginnie Springs, welches warme Quellen in der Nähe eines Flusses sind. Das Wasser ist sehr warm und sseeeehr blau – einfach unglaublich! Es gibt viele Taucher dort, da es ein riesiges Unterwasser-Höhlen-System gibt. Wir haben aber das tauchen den andern überlassen (da ein Taucherschein verpflichtend ist) und haben einfach nur relaxed.

Ich weiß, ihr denkt euch jetzt bestimmt, die Maria hat ein Leben… hahah, da habt ihr wohl auch recht ;-) Aber ja, ich arbeite und studiere immer noch … ich habe nicht NUR Freizeit (um die Frage nicht noch einmal zu beantworten müssen) ;-P

R E L A Y    F O R   L I F E

= ist ein Event, dass Spenden sammelt um gegen Krebs anzukämpfen und Erkrankte zu unterstützen. An meiner Uni wurde letzte Woche ‘Relay for Life’ veranstaltet, an welchem auch mein Office ein Stand hatte. Wir haben Popcorn und Sodas verkauft, sowie Haare gestylt und eine Wii aufgebaut, an der Besucher ihre Tanzkünste ausprobieren konnten. Alles für nur $1! Wir haben einiges verdient, was nun eben gespendet wird. Das ganze fing 7 Uhr Abends an und endete morgens um 7 Uhr – als Zeichen, das Krebs leider nicht so einfach zu bekämpfen ist. Es war eine super interessante Nacht und es hat auch viel Spaß gemacht. Die Amerikaner sind dabei sehr engagiert und ihnen ist es wirklich wichtig, dass dabei auch einiges erreicht wird.

 L U N C H E O N   J A X

Letzten Dienstag waren die zwei Abgeordnete, Bartholomäus Kalb und Ulrich Petzold, in Florida und Maria (auch eine PPPlerin, platziert in Tallahassee) und ich waren zu einem Mittagessen eingeladen. So ging es für uns beide und auch Schülerstipendiaten nach Jacksonville, wo wir in einem noblem Club – direkt am Meer – ein sehr fancy Lunch hatten. Die Bundestagsabgeordneten wollten vor allem Feedback unserer Seite hören, was wir jetzt nach 10 Monaten eben zu dem Parlamentarischen Patenschaftsprogramm sagen. Was gut ist, was nicht so gut ist, woran sie arbeiten könnten, was wir für unsere Nachfolger empfehlen können. Sie klangen wirklich interessiert und haben sich unsere Ratschläge, aber auch unser Lob (den es ist ein absolut WAHNSINNS Programm) sehr zu Herzen genommen. Deshalb, weil wir gerade dabei sind – jeder der sich gerne bewerben möchte, zögert nicht, denn ich kann nur eins sagen – es war ein absolut unglaubliches Jahr und ich würde es sofort wieder machen!!!!!!!

 

Also, das war’s auch für heute wieder! Ich hoffe, es geht euch allen gut!

Fühlt euch gedrückt! ;-)

BAB

Eure Maria

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Spring Break & Washington D.C.


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Buenas Dias und Hello,

Es ist mal wieder Zeit für einen kurzen oder auch längeren Bericht.

Ich hoffe, es geht euch allen gut und ihr seit noch nicht ganz eingefroren back in Deutschland. Das Wetter hier in Valdosta weiß aber auch nicht ganz so recht, was es will und so regnet es den einen Tag und am anderen schwitzt man bei 25 C. Aber ich kann mich nicht beschweren, weil es bei uns wirklich schön ist momentan. Ich kann euch jetzt schon mal sagen, dass ich euch im Mai dann vorjammere, wie heiß es hier ist, denn da fängt es an so richtig schwül und freuch zu werden. Aber pssssttt.. da jammere ich euch dann beim nächsten Post vor :-P

S P R I N G     B R E A K

Ja, der berühmt berüchtigte Spring Break… und ich hab arbeiten müssen.

Pensacola

Aber nur 3 Tage. ;-) So war ich das erste Wochenende in Pensacola mit Freunden und habe Strand, Sonne und Meer genossen. Und natürlich einen Sonnenbrand mit nach Hause genommen. Hahaha. mit T-Shirt Streifen miteingeschlossen :-) Aber wir haben ein super schönes Wochenende verbracht und gleichzeitig auch den St. Patricks Day miterleben dürfen. Das ist normalerweise ein Irischer Feiertag, aber wenn es was zu Feiern gibt, sind die Amerikaner natürlich immer gern dabei. So wird an dem Tag grün angezogen und viel Bier getrunken. Alt und Jung. Uuuund ich habe den besten Sonnenuntergang ever erlebt. Der Wahnsinn. Schaut euch mal die Fotos an – es sind ein paar mehr, aber ich konnte mich nicht entscheiden, welchen die besten sind. ;-)

Washington DC

Da ich meine 20 h Stunden alle am Anfang der Woche abgeschuftet habe, hatte ich ein verlängertes Wochenende und hab mir gedacht, ich erkundschafte mal Washington DC. Tja, wenn man von so ner kleinen Stadt wie Valdosta in größere Städte verreist, ist es immer wieder ein Erlebnis. Washington DC ist eine super schöne und interessante Stadt, aber leider habe ich meinen Termin mit Obama verschwitzt. Als er hörte, dass ich komme, wollte er unbedingt das wir zussammen Mittagessen gehen, aber ihr kennt mich ja… immer busy :-P

Das weiße Haus, das Capitol, Abraham Lincoln Memorial… alles wurde erkundschaftet und es ist echt super interessant. Leider hatte ich dann doch nicht so viel Zeit, aber unser Abschlussseminar findet in Washington DC statt und da kann ich dann meine Lücken nochmals alle füllen. ;-)

M A M A   ZU   B E S U C H

Ja, ihr glaubt es kaum, aber meine liebe Mama hat mich für 2 Wochen besucht. Nach einem langen Flug hat sie es Ende März zu mir nach Valdosta geschafft und ich habe ihr viel von Amerika gezeigt. So waren wir in Okefenokee, Jacksonville, Grand Bay, St. Augustine und sie hat sogar ein richtig amerikanisches Osterfest miterleben dürfen – zusammen mit einem dicken fetten Truthahn. Sie hat auch an meiner Universität beim Deutschunterricht mitgeholfen und musste den Schülern den bayrischen Dialekt ‚vorführen‘. Wer ist da schon besser geeignet als meine liebe Mama? Trotz dem steirischen Einfluss ;-)

Natürlich hat sich auch das Amerikanische Essen live miterlebt und ein Burger war einer der ersten Punkten auf ihrer ‚To-do‘ – Liste. Dafür hat sie für meine Gastfamilie einen Schweinsbrotn, Gullasch und an Kaaskucha gmacht. Gschmeckt hot’s dene olle supa. Der bayrischn Kueche ko ma hoid nix nochsagn.

Wir hatten eine super schöne Zeit, die viiel zu schnell vorbei ging und um so schwerer fiel uns der Abschied. Aber nun sind es nur noch 3,5 Monate, dann bin ich schon wieder zuhause. Das Wiedersehen ist nicht mehr fern. ;-)

Also meine Lieben, ich hoffe, es geht euch allen gut. Lasst euch noch von meinen Fotos beriesln, die schaut man sich leichter an, als mein langweiliges Geschreibe. :-P

Fühlt euch gedrückt!

Adios Amigos!

Maria

 

 

 

 

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H a l b z e i t !


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… ist schon vor einem Monat gewesen. Und ich kann es noch gar nicht glauben. Ich bin jetzt schon ÜBER 6 Monate in Amerika.

 

Aber erst einmal ‚Halli Hallo’,

ich weiß, ich hab mich schon länger nicht mehr gemeldet, ABER…

ein ‚Aber’ gibt es eigentlich gar nicht. Ich hab einfach viel zu viel gemacht, sodass ich den Blog ein bisschen vernachlässigt habe… Sorry! Aber jetzt gibt es mal wieder einen ausführlicheren Bericht ;-)

Was die letzten Wochen so passiert ist…

leider hat mir seit Anfang des Jahres mein Auto immer mal wieder Probleme gemacht und ich bin echt verzweifelt. Gott sei dank funktioniert es wieder einwandfrei und ich hoffe doch sehr, dass es mir die letzten Monate noch treu bleibt ;-)

Aufgrund des trotzenden Verhaltens meines Autos war meine Mobilität für die ersten Wochen meines Semesters gezwungenermaßen eingeschränkt.

Haha, kurz gesagt, ich habe die letzten Wochen Valdosta in all seinen Ecken erkundet, da ich nicht viel verreisen konnte. ;-) So habe ich das erste Mal Disc Golf gespielt, war Minigolfen, Hoursebackriding, war auf einer Shooting Range, hab unsere Bars ausführlich erkundigt, und und und… –> ich hab das Studentenleben in vollen Zügen ausgekostet ;-)

International Dinner

Ende April ist unser International Dinner, welches ziemlich groß aufgezogen wird. Momentan gibt es 260 internationale Studenten von 60 Ländern, die an der Valdosta State University studieren. An diesem besagten Abend bereiten alle Studenten ein typisches Gericht ihrer Heimat vor und/ oder führen traditionelle Tänze oder Ähnliches auf. Wir versuchen, unsere jeweilige Kultur Amerika ein bisschen näher zu bringen.

Für unsere Flyer haben wir ein kleines Fotoshooting gemacht, bei welchem jeder sein traditionelles Gewand getragen hat. Es war echt super lustig und interessant, und die Bilder sind ganz gut geworden. Ich stelle ein paar Fotos hoch, damit ihr sehen könnt, wovon ich gerade spreche. :-)

Alabama

Letztes Wochenende war ich mal wieder in Alabama zum klettern.

Abgesehen davon, dass es suuuper kalt war und es am ersten Abend geregnet hat, war es mal wieder der Wahnsinn. Sandrock, so heißt das Klettergebiet, steht unter Naturschutz. Die Landschaft ist atemberaubend und wenn man früh genug aufsteht, kann man beobachten, wie die Sonne so langsam erwacht. ;)

 

Gestern war ‘Midterm’ von meinem Semester, dass heißt, ich hab schon die erste Hälfte geschafft. Anfang Mai ist das Springsemester schon wieder rum. W a h n s i n n !

Viele Fragen mich immer, wie das Wetter momentan ist. Es ist ein richtiges Aprilwetter momentan. Ein einem Tag hat es 25 Grad und am nächsten sind es dann nur noch 12 Grad. Es weiß einfach nicht, was es will. ;)

Letzten Montag hat es den ganzen Tag abnormal viel geregnet, sodass der Unterricht für den nächsten Tag abgesagt worden ist. Ihr werdet euch jetzt wahrscheinlich denken: ‚Diese Amerikaner… da regnets einmal und die sagen den Unterricht ab!’. Ja, dass hab ich auch erst gedacht, aber es hatte wirklich einen triftigen Grund. Und zwar leben viele Familien weiter abseits und die Busse und Autos müssen lange Feldwege durch den Wald fahren. Leider war alles überflutet und die Busse oder Autos hätten keinen halt auf den Straßen gefunden und das hätte lebensgefährlich ausgehen können…

Achja, eine gute Nachricht: Ende März, also in 3 Wochen kommt mich meine Mama für 2 Wochen besuchen. Yeeeaaahhhh! Ich freu mich schon total! ;-) Das wird was! Ich hoffe, sie bekommt keinen allzu großen Kulturschock ;-)

Also, fühlt euch alle gedrückt!

Adios Amigos

Eure Maria

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Las Vegas & Christmas


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Hallo meine Lieben,

erstmal wünsch ich euch (ein klein bisschen verspätet) ein super gutes neues Jahr. Ich hoffe, ihr habt alle schön reingefeiert und nicht jetzt schon all eure Vorsätze, die ihr euch fürs neue Jahr gefasst habt, wieder vergessen. :P

Auch bei mir hat sich einiges getan und ja, ihr werdet staunen, aber ich heiße ab sofort Maria Tatum. Ja ihr hört richtig. Ich habe Channing Tatum in Vegas getroffen – es war Liebe auf den ersten Blick und so war es für uns beide sofort klar, uns das Ja – Wort zu geben.

„MARIA, WACH AUF!“

Ok, ok, ist ja schon gut. Man darf doch wohl noch a bissal träumen dürfen. ;-)

MERRY CHRISTMAS

Mein erstes amerikanisches Weihnachten war super schön. Es ist doch ein bisschen anders, wie wir es in Deutschland feiern, aber ich werde euch ausführlich davon berichten. Am 24. Dezember haben wir Kekse für Santa gebacken, da er ja auch Stärkung braucht, bei all der Arbeit. Am Abend wurde dann vor unserem Kamin die Geschichte „The night before Christmas“ zusammen gelesen und Annabelle und Quentin sind ganz aufgeregt ins Bett gegangen. Es war nämlich so weit. Santa wird in der Nacht kommen und Geschenke bringen. Hoffentlich!

Am 25. Dezember war Annabelle schon sehr früh auf und hat uns ALLE aus den Betten geschmiessen (7 Uhr morgens), denn es war Zeit für die Bescherung. Santa war tatsächlich hier und hat für jeden ganz viele Geschenke dagelassen. Es war so süß, wie aufgeregt Annabelle war. Jeder durfte immer ein Geschenk aufmachen, dann der nächste usw.

UND es war sogar das bayrische Christkindl da! (Mama du bist die ALLERBESTE!!) Die ganze Lang Familie wurde bayrisch eingekleidet und sie haben sich sehr darüber gefreut gefreut. Schaut euch die Bilder an, die sprechen für sich. :)

LAS VEGAS

… war der Wahnsinn. Ich hab mich mit meine Mädls vom Programm für fast eine Woche in Vegas getroffen und wir haben Vegas unsicher gemacht.

Gleich am ersten Tag haben wir uns ein Auto gemietet und uns auf dem Weg zum Hoover Damm und Gran Canyon gemacht. Es war wirklich atemberaubend. Klar, ich habe schon viele Bilder gesehen, aber es ist ein ganz anderes Gefühl, wenn man wirklich davor steht und sich denkt: „Oh, Gott, Maria, jetzt mach ja keinen blödsinn… da geht es echt seeeehr weit runter!“ ;)

Leider können Bilder nicht die wahre Schönheit des Gran Canyons festhalten, aber ich habe mein Bestes gegeben. Wir waren an der Westseite des Gran Canyons und diese gehoert den Indianern. Sie organisieren Touren; man kann mit dem Helicopter fliegen oder auf dem Skywalk, der aus Glas ist, tiief in die Schlucht sehen. Sie verdienen einiges Geld damit, denn an Touristen mangelt es nicht und die Preise sind auch nicht gerade die guenstigsten. Aber es ist es auf jeden Fall wert. Wir haben auch den Sonnenuntergang gesehen und es war einfach nur der W a h n s i n n!

Auch die Landschaft war total beeindruckend. Wo ich in Georgia doch eher Suempfe, viiele Wälder, Schildkraten und schwül feuchtes Wetter gewohnt bin, war es wirklich beeindrückent mal die Steinwüste zu sehen. Überall um Vegas sind kahle graue Berge mit ein paar Sträuchern oder Kakteen.

Vegas selbst ist eine absolut verrückte Stadt. Es gibt ein Hotel nach dem anderem, welche selbst wiederum fast ne eigene Stadt in sich haben. Ganz viele teure Boutiquen, eigene Restaurants und natürlich auch Casinos, Casinos … überall Casinos. Vegas ist eine absolute Partystadt und man kann dort definitv seinen Geldbeutel um einiges erleichtern. ;)

Wir waren einen Abend in der „Rock of Ages“ Show und es war der Hammer. Ich würde es sofort noch mal anschauen und kann es nur jedem empfehlen, der Rockmusik mag!

Und ein kleiner Beweis, das Vegas crazy ist: Wir waren natürlich auch beim berühmten Schild „Fabolous Vegas“ und haben Fotos gemacht… dann wurden doch dort tatsächlich – vor dem Schild, mitten auf dem Highway! – zwei Paare getraut. Mit Pfarrer und allem drum und dran! Also, für jeden der sich das schon mal überlegt hat: In Vegas ist alles möglich! ;-)

 

Seiner Woche hat das zweite und leider auch schon wieder das letzte Semester in der Uni für mich angefangen. Kann es noch gar nicht glauben, dass ich fast schon Halbzeit habe. Die Zeit vergeht einfach viel zu schnell!! Ich hoffe, es geht euch allen gut. Schicke euch warme sonnige Gruesse aus Georgia. Bei uns hat es momentan mal wieder 25 Grad. Das Wetter weiss auch nicht, was es will :P

Bis bald!

Eure Maria

 

 

 

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Disney World & Tennessee


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Huhu Reisefreunde

Ich wünsche euch allen Frohe Weihnachten und ich hoffe, ihr hattet eine schöne besinnliche Vorweihnachtszeit. Ihr dürft morgen ja schon alle Packerl aufmachen, während ich noch einen Tag länger warten darf/muss. ;-)  Bei uns ist Weihnachten nämlich erst am 25. Dezember.

 CHRISTMASPARTY

Das erste Semester ist vorbei und ich muss auch nicht mehr arbeiten, da die ganze Uni und damit auch die gesamten Departments für zwei Wochen geschlossen sind. Davor hatten wir natürlich noch unsere Weihnachtsfeier in einem leckeren Steakhouse. Jeder von uns hat einen Namen vom Kollegen vorab gezogen und denjenigen ein kleines Weihnachtsgeschenk gekauft. Es war echt ein super lustiger Abend. Meine Kollegen sind einfach suuper lustig und es macht Spaß mit ihnen zusammen zu arbeiten. ;-)

DISNEY WORLD

Zu meinem großen Glück ging es für mich Mitte Dezember Richtung Orlando für drei Tage um Disney World zu erkunden. Ich war mit meiner Gastfamilie und es war der absolute Hammer. Disney World selbst besteht aus vier Parks und es ist unmöglich alles in drei Tagen zu erkunden. Aber es war lustig und ganz oft habe ich Micky oder Donald persönlich angetroffen. ;-) Sind praktisch jetzt meine besten Freunde. Hihihihi ;) Für meine kleine Hostsis Annabelle war es natürlich das absolute Paradies, denn sie konnte all ihre Prinzessinnen persönlich treffen. Es war so süß.

Der Park „Epcot“ zeigt elf verschiedene Länder mit ihren Merkmalen, wie Kultur, Häuser, Essen, usw. Deutschland ist natürlich auch dabei und es war herrlich was es dort gab. Man kann dort aufs Oktoberfest gehen und deutsches Bier trinken. Alle tragen (eine Art von) Dirndl und natürlich trägt Micky Mouse die Lederhosn. Die drei Tagen vergingen im nu und es war einfach nur Wahnsinn! ;-))

SPONTANER BESUCH

Gleich nachdem ich von Disney World zurückkam, kam Svenja, eine Freundin und auch Teilnehmer des PPP, zu mir für drei Tage zu Besuch. Sie ist in New Mexico platziert und hat mich spontan angerufen, ob ich a Platzerl frei hätte für sie. Wir fuhren zum Strand, haben einen Christkindlmarkt (bei 26 Grad) in Florida besucht, waren in Tallahassee und haben uns einen Leuchtturm an der Westküste angeschaut. Es war wirklich schön, sie bei mir gehabt zu haben! :)

TENNESSEE

Die letzte Woche war ich in Tennessee, da meine Gastfamilie dort eine Hütte in den Bergen gebucht hat. Hauptsächlich weil wir ein bisschen kaltes Wetter und Schnee sehen wollte. Leider ist der Plan nicht ganz aufgegangen und es hat nur am letzten Tag ein ganz kleines bisschen geschneit. Was solls, es war trotzdem suuper schön. Unsere Cabin war in der Nähe von der Stadt Pigeon and Forge und sie ist der Hammer. Wir haben uns dort ein Titanic Museum und ein Waxmuseum angeschaut. Es gab so viele coole Gebäude, wie zum Beispiel das Wonderworld, wo das Haus verkehrt herum steht. Pigeon and Forge ist eine absolute Touristenstadt und man kann dort soo viel machen. Leider hatten wir nicht allzu viel Zeit um alles zu erkunden.

 

Ja, viele meiner Freunde fliegen leider jetzt nach Hause, weil sie mit dem Semester fertig sind und so sind schon einige Abschiedstränen geflossen. Man wächst doch ziemlich schnell zusammen, da man sehr viel miteinander macht.  Für mich heißt es auch bald Halbzeit und ich kann es gar nicht fassen. Ich bin gespannt, was mich das zweite Halbjahr erwartet!! ;-)

Also, in diesem Sinne Merry Christmas and a happy new year! ;-)

Eure Maria

 

 

 

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West Palm Beach …


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… and much more

Ich weiß, ich weiß, ich bin ein bisschen spät und einige haben sich schon beschwert, dass ich mich so lange nicht gemeldet habe, aber in den letzten Wochen war es a bissal stressig.

Ich hatte letzte Woche Abschlussprüfungen von meinem Semster gehabt und man glaubt es kaum, aber das erste Semester ist schon vorbei. Es verging wie im Flug und jetzt ist erstmal für ein Monat “Christmas Break”. Viele Studenten fahren nach Hause, d.h. hier in Valdosta ist tote Hose. Ich werde noch für zwei Wochen arbeiten und dann hab auch ich frei und werde ein bisschen reisen (Disney World/Florida, Tennessee and LAS VEGAS!!). Aber jetzt erstmal von vorne:

THANKSGIVING & BLACK FRIDAY

Vor zwei Wochen war Thanksgiving. Es ist ein staatlicher Feiertag, der am vierten Donnerstag des Monats November gefeiert wird. Thanksgiving ist in den Vereinigten Staaten das wichtigste Familienfest im Jahreskreis, außerdem werden von vielen Familien auch Freunde oder andere Gäste eingeladen. In Mittelpunkt steht eine große Mahlzeit, welches bei uns ein rießen Truthahn war. der traditionell vom Opa angechnitten wurde. Auch ich habe ein paar deutsche Beilagengerichte gekocht und so haben wir den ganzen Tag gegessen. Ich glaube, allein an diesem Tag hab ich 5 Kilo zugenommen. :)

Am nächsten Tag (bzw. schon am Thanksgiving Abend) war „Black Friday“, an welchen es unglaubliche Rabatte gibt. Die Geschäfte machen mitten in der Nacht (Mitternacht, 1 Uhr, 2 Uhr, usw.) und alle drehen durch (In Tallahasse wurde sogar eine Person angeschossen, weil sie sich um einen Parkplatz gestritten haben!!). Es gibt mind. 2 Stunden davor eine rießen Schlange, damit man auch ja der erste ist. Viele machen sich einen richtigen Plan, bei welchen Geschäft sie anfangen und wann das zweite aufmacht, usw. Ich bin natürlich in der Nacht auch unterwegs gewesen und tja, was soll ich sagen: seeehr interessant und nicht seeeehr gut für den eigenen Geldbeutel. ;-)

Gleich nach Thanksgiving wurde der Christbaum aufgestellt und alle Geschäfte haben Weihnachtsmusik gespielt. Es ist schon ein bisschen ungewöhnlich für mich, bei 26 Grad in Weihnachtsstimmung zu kommen. Auch jetzt im Dezember ist es ziemlich warm in Valdosta; wir hatten 25 Grad die letzten Tage. Aber es soll ja angeblich noch ein bisschen kälter werden…

WEST PALM BEACH

Meine Gastfamilie hat Verwandte in West Palm Beach und so kam es, dass wir auf einem Geburtstag eingeladen wurden – besser gesagt auf einen Kindergeburtstag. Und es war der Hammer. Der Geburtstag (Motto „Superhelden“) fand im unglaublichen Haus von Jodis Cousine statt und es gab alles was man sich nur wuenschen kann. Für die Kinder gab es ne Hüpfburg, echte Superhelden (Männer in Superheldkostüm, die „gemietet“ wurden, um sich mit den Kindern zu beschäftigen) unglaublich viele Geschenke für das Geburtstagskind – sowie für die Gäste. Es war ein richtiges Socialevent, denn auch die Eltern wurden eingeladen und es gab Essen vom allerfeinsten. Ein rießen Buffet, Steaks, einfach alles, was das Herz begehrt! Die Eltern haben Abends ganz schön geschwankt, als sie gemerkt haben, dass sie mehr (Alkohol) getrunken haben, als sie vertragen. Es war suuper lustig. :) West Palm Beach selbst ist schön und liegt direkt am Meer. Ein kleiner Abstecher ans Meer war natürlich auch ein MUSS. :)

CHRISTMAS PLAY

Ich habe in den letzten Monaten Kindern ein Christmas Play beigebracht und nach ganz vielen Proben war es am 2. Dezember endlich soweit. Ich war suuper aufgeregt ob meine Kids alles hinbekommen und nicht zu nervoes sind. (Aber ich glaube, ich war aufgeregter als meine Kids :D) Die Kinder sind zwischen 5 und 9 Jahre alt und haben einen super Job gemacht. Den Leuten hat es auch super gefallen.Aach,  es war einfach super suess. Es hat wirklich Spass gemacht, mit den Kindern zu üben, aber auch nicht immer ganz einfach. Die Konzentration lässt doch schnell mal nach, bei so kleinen Kindern. Aber wir haben es geschafft und die Aufführung war suuuper. :)

FREIZEIT

Wir waren mal wieder Hoursebackriding in Florida und es war mal wieder super. Ausserdem habe ich mein erstes Basketball Spiel hier in den USA gesehen und es war der Hammer. Die Fans feuern so richtig an und zwischendrinn geben die Chearleader ihr Bestes. Es ist einfach typisch Amerikanisch! Nach dem wir unsere Bars mittlerweile schon auswendig kennen, haben wir uns gedacht, wir gehen mal in eine Schwulenbar in der es eine Drag Queen Show gibt und es war sooo lustig. Wir Maedls hatten unseren Spass und unser Jungs haben sich nicht immer so wohl gefühlt – vorallem als sie von den „Queens“ angetanzt wurden. It was hilarious. :)

So, das war jetzt die Kurzfassung. Ich koennte noch vieel mehr schreiben, aber ich will euch ja nicht ueberfordern. :) Ich lasse mal die Fotos fuer sich sprechen. :)

Ich wünsche euch eine super schöne Vorweihnachtszeit, lasst’s eich guad geh!

Eure Maria

 

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Freizeitstress …


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… ist der schönste Stress! ;-)

 

Halli Hallo Reisefreunde!

Bevor ich euch von Alabama, der Airforce Show, Halloween, dem Okefenokee Swamp Park, dem Sushiabend, dem Strandtag an der Westküste oder dem Football Game erzähle, werde ich euch erstmal von den Präsidentschaftswahlen erzählen, da ich glaube, dass euch das am meisten interessiert.

Elections

Am 07.11.2012 war es endlich soweit und die Wahlen standen vor der Tür. Ich bin gleich in der früh um 7 Uhr mit Chris, meinem Hostdad, zu einem Wahllokal (eigentlich ein Feuerwehrstüberl) gefahren und durfte live miterleben, wie es in den USA das Wählen in den USA so abläuft. Sobald man sich identifiziert hat, darf man über eine Art PC seine Stimme abgeben. Da ich ja nicht wählen darf, hat mir eine Frau ein bisschen den Ablauft erklärt bis Chris fertig war. Es ging alles ziemlich flott und danach ging es auch schon wieder los zur Schule und zur Arbeit. Am Abend war ich mit Freunden auf einer Veranstaltung von der Universität, bei welcher live die Auswertungen veröffentlicht wurden. Es war wirklich spannend. Wie ich euch ja schon in meinem letzten Post erzählt habe, ist Georgia sehr konservativ und damit haben auch die meisten für Romney gewählt. Man meinte wirklich, das ganze Land ist in zwei geteilt. Als verkündet wurde, dass Obama wieder gewählt und Präsident für die nächsten 4 Jahre ist, war das für so manche Romney-Anhänger wie ein kleiner Weltuntergang. Andere wiederum sind nachts auf die Strasse gegangen und haben gejubelt – als ob dein Lieblingsfußballteam haushoch gewonnen hat (ich weiß, ein lustiger Vergleich, aber so in etwa war es wirklich!). Es ist alles immer so schwer in Worte zu fassen um euch das ein bisschen näher zu bringen, was ich hier erlebe und sehe. Ich hoffe, ihr habt einen kleinen Eindruck bekommen!

Alabama – Rockclimbing

Ich war für ein Wochenende in Alabama zum klettern und es war der absolute Hammer. Die Landschaft war atemberaubend, vor allem auch, weil der Herbst sich so langsam zeigte und alles ganz bunt war. Für mich war das allererste Mal an einer echten Felswand zu klettern, aber – nachdem ich meine Höhenangst überwunden habe – hat es mir super Spaß gemacht. Wir waren ca. 15 Leute und haben ein super Wochenende zusammen verbracht. Ein Highlight war der Sonnenaufgang in der früh… es war einfach nur unglaublich!!

Strandtag an der Westküste von Florida – Bald State Point Park

Kurz und bündig: WAHNSINN!! Natur pur und sogar Delphine sind sehr nah an uns vorbei geschwommen (in freier Wildbahn!). Da fehlen einem echt die Worte! Achja, und von einem Geyer wurden wir auch fast angegriffen… Aber keine Angst, ich lebe noch! :-)

Airforce Show

Letzten Sonntag hat die Airforce auf ihr ihrer Base eine Show angeboten, die ich mir natürlich nicht entgehen hab lassen. Man konnte einige Kampfflugzeuge besichtigen und ab 3 Uhr gab es dann eine kleine Show, bei der verschiedene “Figuren” geflogen wurden. Manchmal ist mir echt das Herz stehen geblieben, weil ich dachte, jetzt kracht es gleich. Aber es sind ja alles Profis und es ist natürlich nichts passiert.

Okefenokee – Swamp Park

Der Swamp Park liegt ca 1.5 h von Valdosta entfernt und so haben wir uns letzten Samstag auf den Weg gemacht, uns ein paar Alligatoren und ihr zuhause anzuschauen. Wir haben uns ein Motorboot ausgeliehen und sind selbstständig durch den Swamp getuckert. Wir waren so nah an den Alligatorten, dass ich sogar die Nasenhaare hätte sehen können, wenn sie welche gehabt hätten. Es war wirklich der Hammer! ;-)

Halloween

Tja, Halloween ist suuper wichtig fuer die Amerikaner und so bin ich an dem Tag mit meiner Gastfamilie zu einem Halloweenfestival für Kinder gegangen. Die Kinder konnten verschiedene Games spielen und sich so ihre “Sweets” verdienen. Hab euch auch von meinen zwei kleinen Geschwistern ein Bild hochgeladen. Meine persönlichen Heroes! :) Abends habe ich mich dann mit meinen Freunden in ein Hunted House getraut. Von den Gruselhausern wimmelt es nur so zu der Jahreszeit und man muss es sich fast einmal angesehen haben – auch wenn man – wie ich – ein absoluter Hosenscheisser ist. Es war wirklich wirklich gruselig, aber ihr kennt ja den Gruppenzwang nur zu gut und so bin ich tapfer und mit viel screaming durch das Haus gegangen. ;-)

Foodball Game & Sushi

Ansonsten waren wir mal wieder bei einem Foodballgame und es ist immer wieder ein Erlebnis. Leider kann ich die Regeln immer noch nicht ganz. Hahaha, aber wie sagt man so schoen: dabei sein ist alles! :P

Haben auch versucht Sushi selbst zu machen und nach anfänglichen Problemen haben wir es dann geschafft. Es war delicious! Yammi! :)

 

Ach ihr lieben, ich könnte euch noch seitenweise davon erzählen, was ich hier so alles mache, aber dann wird es langweilig für euch. Jetzt bin ich schon 3 Monate hier, also ¼ meines Jahres ist schon vorbei. Einerseits kommt es mir nicht so lange vor, weil alles so schnell vergeht, andererseits, wenn ich so zurückblicke, was ich schon alles gesehen, erlebt und gemacht habe: dann kommt es mir viel mehr wie 3 Monate vor. :)

Fühlt euch gedrückt!

Eure Maria

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