Abenteuer Papa

 

Pünktlich zum Valentinstag hatte ich das perfekte Geschenk für meinen Freund… meinen Vater… Er ist von Frankfurt über Dallas nach Denver geflogen, von wo wir ihn abgeholt haben…

Was war ich aufgeregt den ganzen Tag über. Papa kann doch kein Wort Englisch. Angerufen hat er den ganzen Tag nicht. Also sind wir Richtung Denver in der Hoffnung, dass er auch ankommt. Das Flugzeug ist gelandet, aber er kam und kam nicht… Telefonisch habe ich ihn dann schließlich erreicht. Alle Menschen wären schon weg und die Amerikaner wollen ihn immer wieder ins Flugzeug stecken, aber er versuche sich auf den Weg zu machen…

Und dann kam er endlich. Seinen Koffer hatte ich in der Zwischenzeit schon geholt. Waren ja eh mehr Sachen für mich drin als Gepäck für ihn selber.

Dann sind wir nach Colorado Springs in die Berge gefahren, wo wir das lange Wochenende verbringen wollten. Papa hatte derweil in Dallas schon die erste Dachdeckervisitenkarte ergattert.

Für einen Tag genug Aufregung, waren wir alle müde und gingen bald zu Bett.

Am nächsten Morgen kam mein Papa an und fragte uns, ob wir denn nicht mal aufstehen wollen, es ware ja schließlich schon 1 Uhr mittags. Nach einem Blick auf die Uhr habe ich geantwortet: Nein, Danke, es ist sieben Uhr morgens.

Mein Papi hat sich ein bisschen mit dem TV vertraut gemacht, während Austin und ich uns es nocheinmal gemütlich gemacht haben.

Gut gestärkt mit einem guten deutschen Frühstück haben wir uns auf nach Manitou Springs gemacht, wo zunächst eine Höhlen Besichtung (Cave of the Winds) auf dem Programm stand. Die Höhle war wirklich sehr beeindruckend und ist kaum in Worte zu fassen.

Anschließend ging es nach Downtown Manitou Springs, wo wir  ein wenig umher schlenderten, damit Austin seine üblichen Einkäufe erledigen konnte… teuren Kaffee und gutes Olivenöl…

Abends gab es Nudelreste.

 

Am nächsten Tag hieß es dann auf auf und zurück nach Denver. Die Coors Brauerei Besichtigung und das Eisenbahnmuseum standen auf dem Programm.

Fazit Brauerei: 3 Free Sampler Bier… die Brauerei wäre in Deutschland und vor allem in Gladebeck schon längst pleite gegangen.

Fazit Eisenbahnmuseum: Ein muss für alle Eisenbahnliebhaber und generell männliche Wesen…

Abends gab es dann Spieleabend Nummer 2 mit ein “paar” weiteren Bierchen.

Der folgende Tag stand ganz unter dem Motto “Natur Pur”. Wir haben zuerst versucht den Pikes Peak zu befahren. Allerdings sind wir aufgrund des Windes nicht bis ganz oben gekommen. Also sind wir noch ein bisschen in den Garden of the Gods umhergefahren und haben wunderschöne Eindrücke gekommen.

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Damit war das erste Wochenende auch schon fast um. Nach dem Aufräumen am Montag sind wir in die Paintry gefahren, wo mein Papi das erste amerikanische Frühstück bekam. Ich denke, es hat ihm geschmeckt. Aufgegessen hat er jedenfalls.

Über einen Umweg durch die Air Force Academy sind wir dann zurück nach Garden City gefahren. Zu der Air Force Academy weiß ich nicht so viel zu schreiben… es sind halt Flugzeuge und so da…. Für Männer und Flugzeuginteressierte sehr spannend. Ich fand die Kirche am Besten.

 

Das Kennenlernen mit meiner Gastfamilie war sehr herzlich. Alle haben sich von Anfang an sehr gut verstanden. Meine Woche stand dann mehr unter dem Motto arbeiten, während mein Papa sich Garden City gesehen hat. Meistens war er mit meinem Freund unterwegs. Ob und wie und worüber die beiden sich unterhalten haben, kann ich Euch leider nicht sagen… aber es scheint funktioniert zu haben.

Sie waren im Zoo, im Baumarkt, bei Walmart und im Großhandel. Das ist dann auch schon fast alles, was die Stadt zu bieten hat. Wenn Austin nicht mit meinem Papa unterwegs war, hat er mit Melanie Kaffee getrunken und Karten gespielt. Chip hatte alle möglichen Shows und Sportevents aufgenommen, damit Papa genug Auswahl zum TV gucken hatte. Puzzle standen auch bereit.

Dann geschah etwas, womit keiner gerechnet hatte… es sollten ein paar Zentimeter Neuschnee fallen… ganz Garden City hatte die blanke Panik im Gesicht. Was tun? Da bleibt nur eine einzige Möglichkeit: die Schulen und das College für 2 Tage dicht machen und sich im Haus verschanzen und auf besseres Wetter hoffen. Ja ihr habt richtig gehört, ich durfte nicht arbeiten…

Naja, dann haben Papa und ich lieber zusammen gekocht, Semmelknödel und Schnitzel mit Blumenkohl, Salat und Kartoffeln. Morgens hat dann die ganze Familie zusammen gefrühstückt. Chip hat Waffeln und Omeletts gezaubert. Ich musste trotzdem meine Arbeit fertig bekommen und da das Internet zu Hause auch noch ausgefallen ist, bin ich mit meinem Auto zum Coffeeshop geschliddert, um zu arbeiten. Denn da Schulausfall ist, braucht man sich um die Straßenverhältnisse nicht kümmern.

Samstag waren wir bei Freunden von Austin zu einer Hochzeit eingeladen. Also mussten wir nochmal schnell zu Walmart und ein neues Hemd für Papa kaufen, damit wir auch alle ordentlich aussahen. Die Hochzeit selber war sehr witzig. Ich hab noch nie Hamburger auf einer Hochzeit gegessen. Um 2 war Kirche um 4 gabs Essen um 5 wurde aufgeräumt und die Feier war vorbei. Das machte uns nicht viel aus, den Liz hatte auch Geburtstag und wir sind schick Steak essen gegangen. Doch auch damit war die Feierei noch nicht vorbei. Anschließend sind wir ins Samys gegangen. Die Männer haben mein Auto gekratzt, während ich im warmen Auto warten durfte. Am Ende der “Party” und einige Bierchen später haben Papa und Austin die guten Manieren wohl vergessen und haben im Auto gewartet, während ich das ganze Auto kratzten durfte… Dementsprechend gab es von mir am nächsten Morgen auch kein Mitleid für Kopfweh und andere Wehwechen…

Und Zeit zum Ausruhen gab es auch nicht. Morgens hieß es Kirche, Mittags hieß es Boot Hill Dodge City auf den Spuren von Dallas und abends hieß es Kentucky Fried Chicken außer Haus.

Montag musste ich dann – welch Wunder – wieder Arbeiten und Papa hat erneut mit Austin Garden City unsicher gemacht und sich den Baumarkt und den Großmarkt angeguckt… (okay ich geben zu vielleicht ist arbeiten gar nicht die schlechtere Variante gewesen…

Der nächste Tag hat für alle (sogar für mich) erstmal mit einem amerikanischen Frühstück bei Dillons angefangen. Melanie geht da mit ein paar Freunden einmal die Woche hin. Anschließend musste ich ein paar Stunden arbeiten und weiterging es von dem Essen das Gold für die Büffelhüfte ist zu den lebenden Exemplaren. Die waren auch sehr eindrucksvoll und groß… Nicht zu vergleichen mit Deutschen Tieren.

Da wir uns ja schoneinmal im “Wilden Westen” befanden sind wir gleich weiter zum Crazy Cowboy, um für meinen Vater ein paar Stiefel zu kaufen… leider haben wir kein passendes Paar gefunden… sie sahen komisch aus oder waren zu groß.

Am nächsten Tag hat Papi dann einen richtigen amerikansichen Burger bekommen…. Er konnte à la Subway sogar noch entscheiden was er alles darauf haben wollte.

Anschließend sind wir zum Wal-mart gefahren um ein paar Jeanshosen in Mamas Auftrag für Papa zu kaufen und was soll ich sagen… mit Erfolg 🙂

Nachmittags haben wir uns dann mit Chip und Ken das Windsor Hotel angeguckt… wirklich sehr beeindruckend wie schön ein altes Haus noch sein kann und was Menschen vor vielen Jahren fertiggebracht haben.

Papas letzten Abend haben wir dann in der Kirche mit der Bongo Nacht (Anmerkung: nicht Mongo Mongo) und einem deuschen Film ausklingen lassen. Ich denke mal Chip haben die Ohren vom Deutsch ein wenig gebrummt.

 

Schon ging das Abenteuer Papa in die finale Phase… nach Bergen, Museen, und dem ziviliserten Leben in Garden City ging es auf nach Texas… (Anmerkung: Zu Conny Reimann haben wir es leider nicht geschafft).

Den Donnerstag verbrachten wir überwiegend im Auto, denn von Garden City nach Dallas sind es 8 Stunden minimum. Abends erreichten wir dann auch endlich das Hotel und fielen sofort ins Bett.

Am nächsten Morgen wurden erstmal die letzten Einkäufe in einer coolen Mal erledigt. Ich hätte gut und gerne den Tag dort verbringen können, aber mein Abenteuer war es ja dieses Mal nicht…

Weiter ging es in die Fake Natur von Dallas. Wir sind in das Audubon Nature Center gefahren, wo wir uns in einem künstlich angelegten Naturpark die Beine vertreten konnten. Frische Luft macht ja bekanntlich hungrig und so sind wir zum Outback Steakhouse gefahren.

Anschließend ging es zum irischen Festival. Glücklicherweise ist am Freitag vor 7 der Eintritt frei und man kann die Stände, Musik, Kultur und alles umsonst erleben. Auch Gratisproben gab es. So haben wir leider das Whiskeyseminar verpasst, dafür aber die Weinprobe mitgenommen. Der Wein hat furchtbar geschmeckt, der Weißwein war gerade so noch erträglich. Austin musste fahren und neben uns waren Plätze frei. Und aus lauter Höflichkeit haben wir uns dann den Gläsern angenommen. Auch wenn es ekelig geschmeckt hat, muss man es ja nicht wegschütten. Die Kostproben verschiedener essbaren Dinge haben den Alkohol ohnehin aufgesogen 😉

Den vorletzten Tag in Dallas haben wir in vollen Zügen ausgekostet. Morgens ging es zu Ripleys… da werden die komischten Sachen ausgestellt und Geschichten erzählt, die alle wahr sind. So ein Mix zwischen dem Guiness Buch der Rekorde und Welt der Wunder würde ich sagen in Museum Form. Wir hatten schon eine Menge Spaß. Anschließend ging es in Wachsmuseum und zu einem angeblich sehr berühmten Hamburger Place….

So weit so gut, doch wir wollten natürlich den richtigen wilden Westen sehen… Also haben wir meinen Papa mit einer Rodeo Eintrittskarte und mit einem Besuch in Forth Worth überrascht.

Dort werden die Rinder wenigstens noch durch die Straße getrieben, die Büffel und Pferde beritten und das Lasso geworfen. Sogar die Cowboys schießen sich auf offener Straße ab…

Ich denke, Papa hat es sehr sehr gut gefallen.

Leider hat alles Schöne auch mal ein Ende. Und so haben wir an unserem letzten Tag noch eine kurze Downtown Dallas Tour gemacht, bevor wir Papa zum Flughafen gebracht haben.

FAZIT: Abenteuer Papa geht zu Ende, es hat unglaublich Spaß gemacht und alles hat viel besser geklappt als erwartet… Ich glaube er spart schon, dass er wieder kommen kann und meine Gasteltern haben das Kartenspiel auch noch draußen, damit das nächste Spiel bald starten kann…

 

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Winter Roadtrip Pictures 2

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Roadtrip 2 – Miami, Orlando & Boston

Nach Weihnachten ging es dann auf Richtung Miami.

Von Charlotte hatte ich supergünstig den Megabus gebucht nach Atlanta, wo ich mich mit der anderen Julia (Georgia) getroffen habe, die den Rest der Reise mit mir zusammen unternehmen würde. Ich habe allerdings nicht damit gerechnet, dass ich in einem dunkelen und gruseligen Viertel umsteigen muss. Jegliche Möglichkeit sich ins Warme zu setzen (z.B. in ein Fastfood-Restaurant) war viel zu weit weg, um es zu Fuß zu erreichen. Aber 2 Stunden in die Kälte wollte ich mich auch nicht stellen. Also bin ich mit meiner Trainingshose in ein 5 Sterne Restaurant getarpert, um mir ein sündhaft teures Bier zu bestellen… was ein toller Start!

Die Megabus “Übernachtfahrt” von Atlanta nach Orlando war nicht so schlimm wie erwartet. Es war zwar bitterkalt im Bus, dank Klimaanlage, aber ich habe erstaunend viel schlafen können.

In Orlando hat uns dann die Sonne begrüßt und wir sind mit dem Stadtbus zu unserer nächsten Bus Station gefahren, um in unserem eigentlichen Ziel, Miami, anzukommen.
Von Miami mussten wir dann noch mit dem Taxi zu unserem Hotel, dem Hostel fahren.

Zeit zum Duschen und Entspannen gab es leider nicht, denn die anderen Tobi (Colorado), Maria (Florida) und Miriam (Ohio)  haben schon auf mich gewartet… es ging zu Life in Colours… eine riesen grosse Danceparty, bei der man vorzugsweise Weiß trägt, damit man die Farbe auch gut sieht.
Die Musik war insgesamt nicht ganz meine, aber ich bin ja sehr flexibel. Ansonsten war es echt witzig… nur der Gras Geruch und die Dixis (in einer Stadthalle!!!) waren eckelig und abschreckend. Aber man kann ja nicht alles haben…

Wie ihr Euch sicher vorstellen könnt, habe ich mich auf die Dusche im Nachhinein sehr gefreut, es war wie im Paradies.
Am nächsten Tag hiess es früh aufstehen. Tino (Chicago) ist auch eingtrudelt. Die Everglades und eine Stadt-, sowie Bootstour in Miami standen auf dem Programm.
Das Hostel war sehr unluxuriös, sehr sehr winzig, wir hatten mit 6 Leuten in einem Zimmer so unsere Platzprobleme. Somit war auch das Frühstück sehr einfach gehalten, aber es gab Kaffee und ich bin satt geworden.

Ein kleiner süsser, verschimmelter Bus mit Löchern im Fussboden hat uns dann schließlich abgeholt und zu den Everglades gebracht. Die “Airboottour” die wir in den Everglades gebucht hatten, war echt witzig, speedy und hat Spaß gemacht, auch wenn ich mir von den Everglades selber etwas mehr versprochen hatte… irgendwie war das nur Gras im Wasser… Hmm…, aber Aligatoren und Babyalligatoren haben wir gesehen.
Im Anschluss gab es noch eine kleine Demonstration, wie so ein Alligator funktioniert und zu Ende war der kleine Ausflug.

Der Bus ist dann über Miami Beach nach Miami Downtown gefahren, damit wir aus den verdreckten Busfenstern die Stadt sehen konnten. Anhalten wird völlig überbewertet. Viel wichtiger ist doch, die Tour für 6 deutsche, 6 Asiaten und ein paar anderen Menschen bilingual in englisch/spanisch zu halten, wobei wir alle das Gefühlt hatten, dass in spanisch ausführlicher berichtet wurde…
Dann haben wir noch kurz beim ach so berühmten Tabakladen angehalten (im Ghetto) und das war unsere Stadtführung. Im Nachhinein eine ganz witzige Story…

Die anschließende Bootstour hat zum Glück alles wieder wett gemacht. Sie war einfach klasse, das Wetter hat mitgespielt und wir haben im Sonnenuntergang einen guten Blick auf Miami und auf die Promihäuser werfen können… Will Smith, der Erfinder von Viagra und Naomi Campbell um mal ein paar Namen zu nennen…

Abends gegen sieben waren wir superhungrig wieder in Miami Beach und sind ein bisschen durch die Gegend gewandert vom Espanola Way zum Ocean Drive. Gegessen haben wir beim Mexikaner und die Füße wurden auch noch ins Wasser gehalten.
Zum Feiern waren wir alledings zu platt, außerdem mussten wir am nächsten Tag wieder früh raus, wir hatten ein Auto gemietet… Also ging es nach ein bisschen Quatsch machen, wie Twister auf dem Flur spielen, damit keiner mehr durchkommt und mitspielen muss, ins Bettchen.

Mit dem Auto sind wir am nächsten Tag nach Key West gefahren. Die Fahrt nach Key West war wunderschön. Blauer Himmel, blaues Meer, Sommer, Sonnenschein…

Das Radio hat zum Glück die selben Lieder gespielt 24/7, sodas man nicht durcheinander kam…

  • Bruno Mars – Lockout of Heaven
  • Rihanna – Diamonds in the Sky
  • Ke$ha – Die young
  • Britney Spears – Scream and Shout

In Key West selber ist das Hauptproblem der Parkplatz, wir sind dann schliesslich auf einem stehen geblieben, bei dem die Parkuhr kaputt war.
Aber Key West ist traumhaft schön, kleine niedliche verspielte Häuser und Shops und Wasser und ach … wer die Gelegenkeit bekommt: Angucken
Wir sind umhergeschlendert und haben Millionen Fotos gemacht, bei den anderen bin ich vor allem für meine Baumfotos berühmt… 😀
Dann sind wir zur bekannten Boje Southernmost Point gefahren, von der es nur noch 90 Meilen bis Cuba sind…
Zum Abschluss sind wir noch zu einem Strandabschnittchen gegangen und zwei mussten unbdedingt ins Wasser, auch wenn sie sich hinterher den Hintern abgefroren haben 🙂
Montag, oder auch Silvester haben wir ausgeschlafen. Und danach ging es ab zum Strand, wir sind ja schließlich in Miami Beach… Es war leider etwas windig, aber was tut man nicht alles um Silvester am Strand zu liegen und für einen Sonnenbrand hat es gereicht.
Da musste ich auch an meine Fußball Mädelz denken, die mir damals auf Malle und Büsum schon gesagt haben: Eincremen trotz Wind…. Ja ich habe noch nicht dazugelernt…

Schön rausgeputzt mit Kleidchen ging es dann abends schick beim Italiener essen, nur für den 50$ Cocktail hat es dann doch nicht gereicht. Wir haben dann lieber auf 2 Liter wodka mit Sprite zurück gegriffen… Der Abend stand unter dem Motto Never ever… Cheers. Und fast hätte es für ein Tattoo gereicht… aber nur fast!
Um Mitternacht konnten wir dann von unserem Platz aus das Feuerwerk am Strand sehen… FAZIT: Alles richtig gemacht…
Nach einem Abstecher zum Strand sind wir dann auch relative früh ins Bettchen gegangen…

Aber um 05.30 Uhr hieß es ja auch aufstehen und zum Bus laufen… es ging zurück nach Orlando.
Julia fuhr weiter nach Atlanta und ich blieb 1 ½ Tage in Orlando, bevor mein Anschlussflug nach Boston los ging. Zu aller erst einmal habe ich das große Hotelzzimmer und die luxuriöse Dusche ausgenutzt und ein wenig Schlaf nachgeholt. Ein Skype Date mit Austin, Mama und ein Anruf bei Oma standen ebenfalls auf dem Programm. Die restliche Zeit habe ich dann mit Shoppen verbracht, den alleine in die Universalstudios wollte ich auch nicht… Ihr wollt gar nicht wissen wiieviel ich gekauft habe… auf jeden Fall hatte ich echt einen Kampf bis zum Ende meiner Reise alle Klamotten mitzubekommen… Ich bin ja nur mit Handgepäck gereist… da musste schonmal das Michelinmännchen herhalten… Naja und pleite bin ich jetzt auch… Muss ich wohl wirklich mit dem Arbeiten anfangen…

Aber nichtsdestrotrotz ging es nach einer Übernachtung auf dem Flughafen weiter nach Boston… Die Gradanzahl ist nur so gefallen… Von 27 Grad auf -20!!! Krank bin ich allerdings trotzdem geworden. Doch zunächst hat mich Julia (ja wieder eine Julia, sie hat mein Programm vor 2 Jahren gemacht und ist daraufhin in Portsmouth geblieben) vom Flughafen abgeholt und wir sind zu ihr gefahren. Der restliche Tag bestand aus heißer Suppe, Brot, Cappucino und natürlich Girlietalk.
Den nächsten Tag haben wir mit einem leckeren und ausgiebigen Frühstück gestartet. Dabei hatte ich die Gelegenheit ihren Freund kennenzulernen. Die beiden passen echt gut zusammen. Im Anschluss sind wir nach Boston gefahren. Da war ich vor 2 Jahren schon und deswegen haben wir uns keinen Streß gemacht und sind gemütlich umhergeschlendert.

Außerdem hatte ich ja eine dicke Erkältung. Mein persönliches Highlight dieses Ausfluges war ein Besuch bei H&M und das Abendessen im VaPiano. Abends sind wir dann noch mit ein paar Freunden von Julia ausgegangen. Nach einer Flasche Wein zum Vorglühen ging von einem Pub in einer Karaoke Bar. Es hat echt Spaß gemacht und der Cider ist geflossen…

Leider habe ich wohl doch noch zu wenig getrunken, denn die Krankheit ist über Nacht nicht weggegangen. Im Gegenteil. Es ging mir so schlecht, dass ich den ganzen Tag im Bett verbracht habe und nur zum Essen aufgestanden bin. Das Essen hatte es dafür aber in sich. Es gab ein deutsches Frühstück mit Baguette und Wurst und Käse und zum Abendessen sind wir mit ihrem Mitbewohner und Arbeitskollegen in den Irish Pub gegangen. Dort wurde sogar Fußball gezeigt.

Damit endet dann auch meine Reise, denn mitten in der Nacht hiess es Bus zum Flughafen und back to Garden City…

FAZIT: Roadtrips sind toll, machen Spaß, sind anstrengend und teuer… und vor allem mit Temperaturschwankungen verbunden…. Ich bereue nicht eine Sekunde…plus Julias en masse 🙂

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Tag 161-180

 

Tag 161  ◊ 14.01.2013  ◊  Garden City

  • Tell me why I don’t like Mondays… hmm
  • Vll weil ich das erste Mal pünktlich war und alles abgeschlossen war
  • Vll weil heute In-Service war, an dem ich nicht teilnehmen musste
  • Vll weil ich hätte ausschlafen können
  • Vll weil ich die Stunden nacharbeiten muss…. Grrr
  • Aber der Abschluss war gut: Les Miserables… und nein ich kann das französische Wort nicht englisch aussprechen

 

 Tag 162  ◊ 15.01.2013  ◊  Garden City

  • Happy Birthday Bruderherz
  • 10 Stunden Schicht + Sport + Kochen = Müde

 

 Tag 163  ◊ 16.01.2013  ◊  Garden City

  • Endlich Natalia wiedergesehen
  • Und es gab sogar Geschenke
  • Es wird mit dem Aufstehen auch besser
  • Was muss, das muss
  • Spieleabend in der Kirche und ratet mal wer gewonnen hat?

 

 Tag 164  ◊ 17.01.2013  ◊  Colorado Springs

  • Joggen in der Mittagspause klappt genauso gut wie Joggen vor der Arbeit… nämlich gar nicht
  • Gott sei Dank geht es nach der Arbeit erstmal nach Colorado Springs mit meinem Freund
  • Ein Haus in den Bergen oder auch mein Weihnachtsgeschenk

 

 Tag 165  ◊ 18.01.2013  ◊  Colorado Springs

  • Erstmal ausgeschlafen und doch nicht wach
  • Zum Walmart gefahren und folgendes gekauft: Baguette, Eier, Starbucks Coffee, Nutella, Kräuterkäse, Schnitzel, Kohlrabi, Karotten…. Und das gab es dann den Tag über und mehr nicht
  • Auf der Coach geschlafen … super bequem

 

 Tag 166  ◊ 19.01.2013  ◊  Colorado Springs

  • Aufwachen, aus dem Fenster gucken und die Berge sehen… für mich kein Problem
  • Frühstück im besten amerikanischen Laden… alles hausgemacht und superlecker
  • Wandern gehen… oh doch nicht, ich habe mir den kleinen Zeh verstaucht
  • Manitou Springs… Olivenoil, Amarettokaffee und ganz viel Spass
  • EDELWEISS… deutsches Essen… Rotkohl, Knödel, Cordon Bleu, Rouladen, Bier und Schwarzwälder Kirschtorte und BRÖTCHEN… 😀
  • Deutscher Wein und Geschenkeaustausch

 

 Tag 167  ◊ 20.01.2013  ◊  Colorado Springs

  • Aufräumen… den ganzen vormittag… grr
  • Also wenn sich jetzt noch wer beschwert, dann gibts etwas auf die Mütze
  • Müll los werden auf eine etwas andere Art
  • Nach einem Abstecher in eine echte Mall geht es über GC Taco Bells wieder back home

 

 Tag 168  ◊ 21.01.2013  ◊  Garden City

  • Warum ist man nach einem Kurztrip nur immer so müde und braucht Urlaub?
  • Ich hab immernoch keinen Vertrag, aber es ist wichtig, dass ich einfach zur Arbeit gehe
  • Und langsam muss ich auch mal um 8 anfangen
  • Warum ist meine Zumba Klasse eigentlich nie… das nervt
  • Teaching German

 

 Tag 169  ◊ 22.01.2013  ◊  Garden City

  • Applebees mit Natalia
  • Endlich mal wieder Zeit für mein Girl… und Appetizers Half Price
  • Weihnachtsgeschenke… uhh

 

 ag 170  ◊ 23.01.2013  ◊  Garden City

  • Dinner in der Kirche… its our time… Hot Dogs, cheesy potatoes und leckeren Kuchen
  • Hostmum ist gestürzt, Lendenwirbel gebrochen, wo sie doch in die Schule sollte
  • AU weia

 

Tag 171  ◊ 24.01.2013  ◊  Garden City

  • Austin hat gekocht… etwas italienisches… mit Sauerkraut, Bohnen und Kartoffel… lecker
  • Hansel und Gretel Preview… also ich kann auch bald ins Kino ziehen
  • Zu Hause werden wir mit Essen überschüttet…

 

 Tag 172  ◊ 25.01.2013  ◊  Garden City

  • Mein freier Tag… essen, gammeln und schlafen
  • Volunteering am Nachmittag
  • Pizza am Abend
  • Aufbretzeln und Fotosession mit Natalia
  • Im Pub Glück gehabt, wir waren zu spät, aber sie haben uns trotzdem rein gelassen, wir mussten noch nichtmal Eintritt bezahlen…
  • XXe gabs auf die Hand, aber ich war ja erlaubt einen Sex on the beach zu kaufen
  • Dancing Dancing Dancing

 

 Tag 173  ◊ 26.01.2013  ◊  Garden City

  • Morgens: Patrick Dugans mit Liz & Chip
  • Vormittags: Putzen
  • Nachmittags: Patrick Dugans mit Natalia und Quyen
  • Abends: Sushi und japanische Delikatessen… ich weiss ja nicht
  • Geburtstagsdinner bei Nik, einem Bekannten von Austin
  • Ach und dann sitzt man nur mit den Eltern am Tisch… sehr merkwürdig
  • Lieber eine Loaded Potato bei Taco Bells

 

 Tag 174  ◊ 27.01.2013  ◊  Garden City

  • Joggen statt Kirche
  • Movie Day: Hunger Games und Ghost – Nachricht von Sam
  • Trinkskype Date mit Simon 😀

 

 Tag 175  ◊ 28.01.2013  ◊  Garden City

  • Deutsches Brotgebacken und es ist sogar etwas geworden…
  • Skypen mit Sina
  • Überraschungsanruf bei Caro

 

 Tag 176  ◊ 29.01.2013  ◊  Garden City

  • Zumba am Morgen vetreibt Kummer und Sorgen
  • Skypen mit Lenka
  • Mein tolles deutsches Brot zum Mittagessen
  • Nudel Variete Schinken Gratin
  • Fussball im Fernsehen und Paulaner Hefeweizen dazu
  • Auch wenn nur USA und Kanada gespielt haben und das Spiel total langweilig war… FUSSBALL!!!

 

 Tag 177  ◊ 30.01.2013  ◊  Garden City

  • Skypen mit Laura: Gossip aus Gladebeck
  • Eine weitere deutsche Julia in der Kirche getroffen, die bald nach Garden City zu ihrem Cousin zieht…

 

 Tag 178  ◊ 31.01.2013  ◊  Garden City

  • Halbzeit…. Resümee ziehen…
  • Helfen auf der Buchmesse nach der Arbeit
  • DVD Abend zu Hause statt Warm Bodies im Kino

 

 Tag 179  ◊ 01.02.2013  ◊  Garden City

  • Arbeiten geht über Volunteering
  • Pjama Party in der Kirche, das war mal eine Erfahrung wert
  • Beste Buffet (Podlock) bisher
  • Und süße Valentinstagsfingernägel gab es auch noch oben drauf
  • Doppelt Spaß dank Natalia

 

 Tag 180  ◊ 02.02.2013  ◊  Garden City

  • Zumba Marathon am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen und vor allem wenigstens ein paar Kalorien
  • Putzmarathon am Nachmittag…
  • DVD’s am Abend

 

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Tag 141-160

 

Tag 141  ◊ 25.12.2012  ◊  Ashville

  • Früh aufstehen an Weihnachten…
  • Geschenkeauspackmarathon…. Starbucks, Coffeemug, ein Bild, Ohrringe und viele tolle Briefe…
  • Telefonisch bei meiner Familie gewesen
  • Schön, dass Papa Heiligabend in der Notaufnahme war und Gallensteine hat
  • Geh niemals zu Facebook an Weihnachten
  • Skypen mit Simon
  • Turkey & Ham… Essen bis zum Platzen
  • Electronic devices are your best friends

 

 Tag 142  ◊ 26.12.2012  ◊  Ashville und Umgebung

  • 2. Weihnachtstag: nein danke
  • Auf den Spuren der Hungergames
  • An einem schönen Haus vorbei gefahren… schade, dass Chip kein Foto machen konnte
  • Letztes “Abendmahl” vor Miami
  • Packen… Winter adeee… scheiden tut weh…. Aber ich gehe lieber der Sonne entgegen…

 

 Tag 143  ◊ 27.12.2012  ◊  von Charlotte nach Atlanta

  • Auf gehts mit dem Auto in die schöne Stadt Charlotte
  • Vorher noch günstig den Midterm Report ausgedruckt für 10$; hauptsache er ist pünktlich bei CV :/
  • Dafür aber lecker essen bei Panera Bread… ein richtiges Baguette, so wie es schmecken muss… Jummy
  • Kurzer Einblick in Charlotte… soo many headquarters… scheint eine ziemlich wichtige Stadt zu sein
  • Megabus to Atlanta
  • Alone in the dark Atlanta…. Somewhere in the Middle of Nowhere
  • Mit Trainingshose in eine teure Hotelbar gegangen und ein Bier für $9 getrunken, nur um sicher zu sein

 

 Tag 144  ◊ 28.12.2012  ◊  Atlanta, Orlando, Miami

  • Reisetag… über Nacht ging es nach Orlando
  • Da dann in den nächsten Stadtbus um den Bus nach Miami zu bekommen…
  • Angekommen im wunderschönen Hostel
  • Life in Colours… Electro Dancing
  • Life in Colours… because I got high… passiv natürlich…
  • Life in Colours… gut, dass die Party in einer Konzerthalle stattfindet und die Toiletten Dixis sind

 

Tag 145  ◊ 29.12.2012  ◊  Miami

  • Everglades… ja ich habe Alligatoren gesehen… habe es mir aber besser vorgestellt
  • Bus Tour durch Miami… der grösste Witz aller Zeiten… der Bus hat einmal angehalten und das beim “wichtigsten” Tabakladen im Ghetto…
  • Danke auch für die dreckigen Scheiben… da kann man gute Fotos machen
  • Bootstour durch Miami… wunderschön im Sonnenuntergang und das Haus von Will Smith hab ich auch gesehen … Einladen tut er mich mal wann anders…
  • Frozen Joghurt

 

 Tag 146  ◊ 30.12.2012  ◊  Miami

  • Rent a Car and let’s go to Key West
  • Mc Donalds Day
  • And der Boye gewesen und vergeblich den Strand gesucht
  • Wunderschöner Ort
  • Beatboxen und Weihnachtslieder Jingle
  • “Shine bright like a diamond”

 

Tag 147  ◊ 31.12.2012  ◊  Miami

  • Strandtag = Sonnenbrand
  • Am Oceandrive ein italienisches Restaurant zum Dinieren gefunden
  • Ein Fast Miami Ink Silvester Erinnerungstattoo
  • Frozen Joghurt zum letzen Mal in 2012
  • Wodka Sprite und Never Ever
  • Feuerwerk am Strand
  • Wie fühlt sich 2013 an?

 

 Tag 148  ◊ 01.01.2013  ◊  Miami to Orlando

  • 2013 fühlt sich früh an… nach 2 Stunden Schlaf um 6 Uhr den Bus nach Orlando erwischen… früh
  • Julia in Orlando zum Bus gebracht und danach in einem Hotel eingescheckt…
  • Die Outlet Mall vorgetestet und die ersten kleineren Einkäufe erledigt

 

Tag 149  ◊ 02.01.2013  ◊  Orlando

  • Duschen wie eine Königin
  • Happy New Year an meine Eltern und Oma
  • Outlet Mall… Shopping Extreme… und nein ich verrate besser nicht, wie viel ich ausgegeben habe
  • Alles zum Flughafen schleppen  tut weh
  • Übernachten am Flughafen… bitte kein Wiederholungbedarf

 

Tag 150  ◊ 03.01.2013  ◊  Orlando to Boston

  • Bepackt wie ein Esel ins Flugzeug gestiegen um von Orlando (Temperatur: 26 Grad) nach Boston zu fliegen (Temperatur: -21 Grad)
  • Portsmouth Downtown: heisse Suppe und Kaffee im Buchladen
  • ZDF Mediathek – Yeah, ich weiss nun, dass die Briefmarken teurer geworden sind

 

Tag 151  ◊ 04.01.2013  ◊  Boston

  • Frühstuck mit Julia und ihrem Freund
  • Kleine Sightsseeing Tour in Boston, die grosse hatte ich vor 2 Jahren schon
  • H&M und Va Piano; bin ich in Boston oder Deutschland…
  • Feiern in Portsmouth… Karaoke und Cider

 

Tag 152  ◊ 05.01.2013  ◊  Portsmouth

  • Krank an der Ostküste…
  • Tagsüber aus dem Bett kommen: negativ
  • Aber deutsches Frühstück mit Baguette und gekochtem Ei
  • Abendessen im Irish Pub… lecker und es gab Fussball…
  • Nachtbus zum Flughafen

 

Tag 153  ◊ 06.01.2013  ◊  Boston to Garden City

  • Ich kann keine Flughäfen mehr sehen
  • Back in Garden City
  • Wiedersehen mit Austin und der family

 

Tag 154  ◊ 07.01.2013  ◊  Garden City

  • Der erste Arbeitstag… und ich könnte Urlaub gebrauchen
  • Me cooking Schinken Hackröllchen

 

 Tag 155  ◊ 08.01.2013  ◊  Garden City

  • Ich könnte meiner Austauschorgansiation auch mal mitteilen, dass ich einen Job habe
  • 30 Stunden und freitags frei, das lasse ich mir gefallen

  

Tag 156  ◊ 09.01.2013  ◊  Garden City

  • Endlich mal wieder Essen in der Kirche
  • Fertig mit Waschen und mit Auspacken

 

 Tag 157  ◊ 10.01.2013  ◊  Garden City

  • Und die Arbeitswoche hat ein Ende
  • Skypen mit Lenka
  • Es ist passiert: Der Flug für Papa ist gebucht, er kommt wirklich in die USA

 

 Tag 158  ◊ 11.01.2013  ◊  Garden City

  • Skypen mit Laura… Klatsch und Tratsch aus Gladebeck
  • Volunteeren nach langer Zeit
  • Kartenspieleabend mit deutschem Bier und Süssigkeiten

 

 Tag 159  ◊ 12.01.2013  ◊  Garden City

  • Meine Coffe Mug erfolgreich ausprobiert
  • Mehr deutsches Bier und Samys mit Jeremy… es gibt Dinge, die ändern sich nie

 

 Tag 160  ◊ 13.01.2013  ◊  Garden City

  • Skyping with Mama and Johanna and Natalia
  • Rote Rosen
  • Lazy Movie Afternoon

 

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Tag 121-140

 

 

Tag 121  ◊ 05.12.2012  ◊  Garden City

  • Sendepause
  • Natalia ist mein Bote
  • Mein Bruder muss nochmal operiert werden
  • Ja oder Nein das ist hier die Frage

 

 Tag 122  ◊ 06.12.2012  ◊  Garden City

  • Frühstück bei Patrick Dugans: Nikolaus
  • Antwort: JA <3
  • Movienight in Austins house
  • Kein Schlaf in Sicht

 

 Tag 123  ◊ 07.12.2012  ◊  Garden City

  • Zoo und Kaffe zum Aufwachen
  • Projekte in der Schule
  • Golden Corral jammy
  • Going to the Pub with Natalia und Jeremy
  • Bei Ihop sprechen Sie mich auch schon mit Namen an… das liegt nur am Coffee Refill, ich schwöre es

 

 Tag 124  ◊ 08.12.2012  ◊  Garden City

  • Laura angerufen
  • Assignment mit Jeremy… auch für ein falsches Assignment waren die Fotos super
  • Christmas in Lights Show
  • Erstes offizielles Date in einem italienischen Restaurant… das punktet
  • Kino: Rise of the Guardians… sehr witzig und empfehlenswert
  • Du zahlst das Essen und ich das Kino… grr das Kino ist umsonst
  • Lustiger Videodreh zum Marketingprojekt… das müsst ihr Euch ansehen

 

 Tag 125  ◊ 09.12.2012  ◊  Garden City

  • Krank
  • Streit mit Natalia das nervt
  • Krank arbeiten ist auch kein Geschenk, da ist der Onkel Doctor aus Deutschland, der einen krank schreibt doch GOLD wert…

 

 Tag 126  ◊ 10.12.2012  ◊  Garden City

  • Sooo krank und es wird immer schlimmer
  • Wenigstens muss ich heute nicht arbeiten
  • Wozu hat man denn einen Freund, der einen gesung pflegen kann??
  • Bible Study und Subways

 

 Tag 127  ◊ 11.12.2012  ◊  Garden City

  • Krank und dann auch noch die Final im Financial Success schreiben… wann bitte soll ich dafür lernen?

 

 Tag 128  ◊ 12.12.2012  ◊  Garden City

  • Meine Abschlussprüfung in Marketing, zum Glück kann ich die online zusammen mit Natalia machen
  • Und wieder eine elendige Diskussion, aber mit gutem Ergebnis
  • Nudel-Schinken-Gratin für meine beiden Besten

 

Tag 129  ◊ 13.12.2012  ◊  Garden City

  • Den Flug nach Boston muss ich auch immernoch buchen
  • The Hobbit entschädigt wenigstens ein bisschen

 

 Tag 130  ◊ 14.12.2012  ◊  Garden City

  • Arbeiten
  • Fotos bearbeiten
  • Immernoch krank und am Ende

 

 Tag 131  ◊ 15.12.2012  ◊  Garden City

  • Black (horrible) Saturday auch trotz Happy End
  • Weihnachtsfeier auf der Arbeit verpasst… Manoo
  • Danke Natalia fürs Aufbauen zwischendurch

 

 Tag 132  ◊ 16.12.2012  ◊  Garden City

  • Eine andere Kirche, ein anderer Gottesdienst
  • Austin sang im Chor…
  • Ich liebe amerikanische Weihnachtslieder
  • Dinner mit den Chorleuten
  • The Nutcracker… super toll und rooomantisch 😉
  • Working in the library zum allerletzten Mal

 

 Tag 133  ◊ 17.12.2012  ◊  Garden City

  • Work in the morning
  • Photoshop in the afternoon
  • Website erstellen bis 2
  • FAZIT: Ich hasse Finals und ich brauche Schlaf

 

 Tag 134  ◊ 18.12.2012  ◊  Garden City

  • Final Tag… Anstrengend, anstrengend aber mit Bravur gemeistert… ich habe ein A in allen Fächern
  • Ich habe gekocht: Bratkartoffeln und Jägerschnitzel, dazu Weißwein Austin und Natalia
  • Fotoshooting mit dem Plastikweihnachtsbaum
  • Hilfe, es weihnachtet sehr

 

 Tag 135  ◊ 19.12.2012  ◊  Garden City

  • Arbeiten, ich bin am Ende
  • Schneesturm in Garden und weg ist der Strom
  • Abendessen mit Austins Dad and Stiefmum, man war ich aufgeregt
  • Essen at Samys is delicious

 

 Tag 136  ◊ 20.12.2012  ◊  Garden City

  • Work Work Work auf der Arbeit
  • Work Work Work Home
  • Applebees Weihnachtsdinner mit Jeremy und Heather
  • Geschenkübergabe
  • Chillen mit Austin

 

 Tag 137  ◊ 21.12.2012  ◊  Wichita

  • FAZIT: Ich brauche immer noch Schlaf
  • FAZIT: Ich habe A’s (1) in allen Fächern
  • Weihnachtsmahlzeit im Emmaus House… anstrengend
  • Austins Mum hat mir ein Weihnachtgeschenk gegeben
  • Der Abschied ist mir unglaublich schwer gefallen, was mache ich nur zwei Wochen ohne Austin?
  • Nacht in Wichita verbracht, jetzt ist Liz krank

 

 Tag 138  ◊ 22.12.2012  ◊  Jackson

  • In Wichita aufgewacht
  • Mama zum Geburtstag gratuliert und alle Leibrich Kids gesehen
  • Tulsa Oklahoma
  • Arkansas… dDas WaffleHouse war eckelig, IHop ist besser
  • Walking in Memphis
  • Schlafen in Jackson

 

 Tag 139  ◊ 23.12.2012  ◊  (N)Ashville

  • Nashville … Music und Country Hochburg
  • Hardrock Café, was sonst
  • Elvis lebt
  • In Ashville angekommen… Weihnachten kann kommen

 

 Tag 140  ◊ 24.12.2012  ◊  Ashville

  • Der heilige Morgen ist hier gar nicht heilig… ein ganz normaler Tag
  • Christmas Lastminute Shopping in der Mall… total entspannend :/
  • Kirche in USA… Kerzenlicht bringt nur etwas, wenn man das Licht auch ausmacht…
  • Stille Nacht auf Deutsch 😀
  • Mein erstes und einziges Geschenk: Starbucks Gutschein… Ýihaaa
  • Deutscher Glühwein trifft auf american eggnug

 

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Winter Roadtrip Pictures 1

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Roadtrip 1 – Wichita, Tulsa, Little Rock, Memphis, Jackson, Nashville, Ashville, Charlotte

 

Wir haben dieses Jahr Weihnachten in Ashville verbracht, bei Paul, dem Bruder von meinem Gastvater. Und da wir alle so gerne Autofahren und etwas sehen wollen, habe wir uns entschieden, eine kleine (36 Stunden) Autotour zu machen. Den ersten Tag sind wir nur bis Wichita gekommen… 3.5 Stunden und haben da in einem Hotel übernachtet. Alle waren krank und/oder angeschlagen, sodass wir uns die Nacht um die Ohren gehustet haben.

Den nächsten Tag haben wir fast komplett im Auto verbracht. Wir sind bis Tulsa (Oklahoma) durchgefahren und haben uns dort ein bisschen die Beine vertreten und uns die Stadt angeschaut.

Dann ging es weiter bis Little Rock, wo wir zunächst zum Visitor Center und zur luxuriösesten Toilette überhaupt sind. Anschließend haben wir in einem WaffleHouse zu Abend gegessen. Das war wohl das verdreckste Lokal, dass ich je betreten habe und auch die Toiletten waren fürchterlich. Mein Tipp.. keine Toiletten in Arkansas außer dem Besucherzentrum.

Weiter ging es nach Memphis. I’m walking in Memphis… Aber nur kurz, schließlich ist der Tag schon um und wir müssen noch nach Jackson (Tennessee), wir haben ja ein Hotelzimmer gebucht.  

Am nächsten Tag hatten wir dann etwas mehr Zeit und fuhren nur bis nach Nashville, wo wir den Tag verbrachten. Nashville ist total verrückt… die Bars haben 24/7 geöffnet, überall hört man Gitarren… Eigentlich besteht ganz Downtown nur aus Touristenläden und Bars. Eigentlich ganz witzig.

Nach einem Abstecher ins Hard Rock (das musste einfach sein) sind wir dann Richtung State Capitol gelaufen. Der Weg war uns dann aber doch zu weit und wir sind wieder zurück zum Auto gelaufen, um zu fahren. Anschließend haben wir noch einen Abstecher ins Deutsche Viertel gemacht. Danach sind wir zu einem wunderschönen Hotel gefahren mit Innenleben. Es ist in den Touristenkreisen sehr bekannt, man kann dort einkaufen, Kaffee trinken und die künstlichen Palmen genießen. Leider sin die Parkgebühren dort sehr überteuert, so dass wir nicht lange geblieben sind. Man hätte zwar auch auf die andere Seite des Hotels fahren können, um umsonst zu parken, aber das wäre zu langweilig gewesen…

In Ashville haben wir uns eigentlich alles nur aus dem Auto angeguckt, aber das war ich ja schon gewohnt. 😀 Auch wenn dieses Mal nicht Chip  gefahren ist, sondern sein Bruder Paul und Chip derjenige war, der krampfhaft versucht hat Bilder zu machen… was habe ich gelacht 😀

Ein absolutes Highlight waren sehr berühmte Wasserfälle, die oft in Filmen zu sehen sind, u.a. auch in den Hungerspielen.

Das war eigentlich auch schon der erste Part meines Winterurlaubs… ein paar Meilen habe ich dabei hinter mich gebracht…

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Feiertage in den USA

Ein ganz normaler Wahnsinn…

Halloween war gut:

 

 

Thanksgiving hatte ich das Vergnügen, nach einer 14 stündigen Autofahrt, in Indiana zu verbringen. Mein Gastbruder lebt dort mit seiner Frau in dem alten Haus meiner Gastfamilie.

Wie bei Feiertagen in Deutschland dreht sich in erster Linie alles um das gute Essen. Davon gab es reichlich…. Sweet Potatoes, Mashing Potatoes, Cranberry Sauce and Bread, Vegetables und natürlich am Wichtigsten… der Truthahn und Pumkin Pie. Dazu noch ein Glas Wein und der Tag war gerettet…

In den USA ist es allerdings so, dass der Tag nach Thanksgiving fast genauso wichtig ist… der sogenannte Black Friday. Dagegen ist Sommer- und der Winterschlussverkauf zusammen ein Witz. Um Mitternacht machen die ersten Geschäfte auf. Die Leute strömen nur so in die Läden. Wir waren mit mittags schon echt spät dran, aber ich habe zum Beispiel eine Winterjacke für 50 anstatt für 200 Dollar bekommen. Man kann schon gute Schnäppchen machen…

Der Tag verging wie im Flug. So wie auch meine Downtown Cincinnati Auto Tour mit meinem Hostdad, für Fotos keine Zeit, aber ich kann sagen, ich bin mal da gewesen…

Der Rest der Thanksgiving Feiertage stand, wie Thanksgiving an sich, auch unter dem kulinarischem Motto.

Wir waren bei Benihana, einem japanischen Restaurant, bei dem alles direkt an deinem Tisch zubereitet wird.

Ausserdem haben wir in einem kleinem Örtchen namens Oldenburg ein deutsches Restaurant gefunden, wo es warmen Kartoffelsalat, Bratwurst und Sauerkraut gab.

Mein persönliches Highlight war allerdings Jungle Jims, ein riesiger Importeur Laden, der Waren aus aller Welt führt. Und mit allerwelt meine ich jedes kleinste Land der Welt…. Also habe ich im deutschen Regal erstmal zugeschlagen…

Jetzt bin ich voll eingedeckt mit Glühwein, Wein, Asti, Schokolade… also alles was das Herz begehrt; Weihnachten kann kommen…

Mit uns von Indiana nach Hause ist allerdings auch ein Puppy namens Bradi gekommen… 

Fazit: Thanksgiving ist toll… das möchte ich in Deutschland auch haben…

 

 

In der Weihnachtszeit haben mir so einige Sachen gefehlt….

    1. Weihnachtsmärkte mit Glühwein
    2. Weihnachtsfeiern
    3. Adventskalender
    4. Nikolaustag mit Geschenke
    5. Last Christmas im Radio
    6. Schnee und graues Wetter
    7. Plätzchen von Mama
    8. Aufgeregtes Schattern auf der Arbeit, dass bald Weihnachten ist
    9. Ein echter Tannenbaum, vorzugweise krum und schief
    10. Den zweiten Weihnachtsfeiertag

Mein Dezember bestand hauptsächlich aus Arbeiten in der Bücherei, Arbeiten an finale Projekten , Arbeiten im Adult Learning Center und Lernen für Prüfungen… Ich hatte Mühe Zeit zum Schlafen zu finden…

Was einem aber nicht kalt lassen kann und zumindest Weihnachtsstimmung verbreitet sind… Lichter… Jaaa, ich habe ein Haus in meiner Stadt, dagegen ist das Haus von “Hilfe, es weihnachtet sehr” der grösste Witz aller Zeiten…

Wir haben unser Haus auch geschmückt… vergleichsweise aber eher durchschnittlich. Dafür hatten wir 2 (Plastik) Tannenbäume, die wir mit Ornamenten geschmückt haben.  Und die beste Gastfamilie aller Zeiten hat mir mein erstes Ornament geschenkt… 1000 x Dankeschön, das ist eine tolle Erinnerung.

Adventskalender und Nikolausgeschenke habe ich verschenkt; das kannte hier keiner.

Und dann gab es in Garden City noch die Christmas Parade, die auch sehr sehenswert war….

Die traditionelle Weihnachtskarte nicht zu vergessen…

 

Weihnachten selber haben wir dann in North Carolina gefeiert, bei dem Bruder von meinem Gastvater.

Heiligabend ging es in die Kirche, leider nicht zum Krippenspiel, sondern zum Abendgottesdienst, aber ohne Lilli wäre es eh nicht das Gleiche geworden. So kannte ich genau ein Weihnachtslied: Stille Nacht, Heilige Nacht, dass meine Gasteltern mit mir auf deutsch gesungen haben. Dazu gab es dann eine Kerze, um weihnachtliche Stimmung zu verbeiten. Schade, dass die Kirche vergessen hat, dass Licht auszumachen…

Traditionell amerikanisch wurde am Heiligen Abend nur ein Geschenk ausgepackt. Für mich gab es einen Starbucks Gutschein. Zu der “Zeremonie” haben wir genüsslich Glühwein und Eierpunsch getrunken.

Dementsprechend früh aufstehen musste man am nächsten Morgen, um die Geschenke rechtzeitig auspacken zu können. Es hat Spass gemacht.

An dieser Stelle möchte ich mich bei allen für die Karten, Geschenke, Emails bedanken. Ich habe mich total gefreut. Ich hoffe ihr nehmt es mir nicht übel, dass ich jetzt nicht alle persönlich aufzähle…

Den Rest des Tages drehte sich mal wieder alles um das gute Essen, es gab Truthahn und Schinken mit diversen Beilagen und Dessert…

Einen zweiten Weihnachtstag gibt es hier nicht, deswegen bin ich mit meinem Bericht jetzt am Ende.

Fazit: Es war eine interessante Erfahrung, hat sich aber die meiste Zeit über nicht nach Weihnachten angefühlt….

Aber es waren Highlights dabei… Überzeugt Euch selber… Welcome to Christmas in Lights und mein Weihnachten 2013!

https://vimeo.com/59014946

Fühlt Euch gedrückt… Julia

PS. Ein Geschenk habe ich mir zum Nikolaustag selber gemacht J

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Halbzeit

Wahnsinn, ich weiß gar nicht, ob ich weinen oder ob ich lachen soll… die Nacht von gestern auf heute ist sozusagen meine Halbzeit. Die Hälfte ist rum oder die Hälfte liegt noch vor mir…

 

Also habe mir meine To Do Liste angeguckt und Bilanz gezogen…

 

Falls ihr noch irgendwelche Vorschläge habt, ware ich Euch dankbar… ich möchte nämlich nichts verpassen und so viel wie möglich ausprobieren, sehen und erleben…

 

REISEN

To Do

 

Comment
In 10 Staaten gewesen zu sein

Kinderspiel
In 20 Staaten gewesen zu sein

Wahnsinn, damit hab ich nich gerechnet
In 25 Staaten gewesen zu sein Müsste zu schaffen sein
In 30 Staaten gewesen zu sein Wird eng
In New York gewesen zu sein

Sehr hektisch
In Las Vegas gewesen zu sein

Party, Party, Party
In Los Angeles gewesen zu sein
In San Francisco gewesen zu sein
In Chicago gewesen zu sein

Einer meiner zwei Lieblingsstädte soweit
In Miami gewesen zu sein

Dreckiger als erwartet
In Orlando gewesen zu sein

Ausser Disney nicht viel los
In New Orleans gewesen zu sein
In Seattle gewesen zu sein
In Boston gewesen zu sein

Einer meiner zwei Lieblingsstädte soweit
In Atlanta gewesen zu sein

In Washington DC gewesen zu sein Abschluss meines Programms
Den Grand Canyon zu sehen
Alcatras besichtigen
Einen National Park zu sehen
Am südlichsten Punkt der USA sein

Key West ist wirklich schön
Niagara Fälle Wird nichts mehr
Die Ostküste gesehen zu haben

Die Westküste gesehen zu haben
Route 66 entlang zu fahren Nicht mit einem Motorrad
Ins Disneyland oder in Disneyworld gehen Und Achterbahn fahren
Erste Starbucks der Welt In Seattle
Elvis lebt In Tennessee

 

Sport

Ein College Footballgame sehen

Laaangweilig
Ein College Basketball Men Game sehen Kommenden Mittwoch
Ein College Basketball Women Game sehen Kommenden Mittwoch
Ein College Baseball Game sehen
EIn College Volleyball Game sehen

Da ist wenigstens Action…
Ein Spiel im Stadion Hmm sehr teuer
Ein  College Rodeo Game sehen
In Rollstuhl-Einkaufswagen bei Walmart
Foto mit einem Footballer im Kostümchen

Auch noch mit dem Star 😉
Foto mit einem Baseballer im Kostümchen
Foto mit den Cheerleadern Aber ich ohne Kostümchen
Foto mit einem Basektballer im Kostümchen
Biertrinkend den Superbowl schauen und klugscheissern, dass Fussball besser ist Sonntag

 

Essen

Hot Dog in New York essen

Barbecue

Steakhouse

Aber bitte well well done… wehe ich sehe rot
Bei Mc Donalds die grösste Grösse bestellen
Wurst am Stiel in San Francisco
Mindestens 10 Essen mit flavor OREO Poptarts, Eis, Milchshake Sonic, special Xmas Edition, Coffee
Deutsches Essen einen ganzen Tag lang Kurz davor gewesen
Truthahn

Dunkin Donut

Taco Bells

Besser als Mäcäs

 

Typisch Amerika

Auf eine Halloween Party gehen und sich verkleiden

Trick or Treaten

In Las Vegas zu heiraten (oder auf einer Hochzeit zu sein)

Inclusive Hangover
In Las Vegas Geld verzocken

Habs aber wieder reingetrunken
Taxi New York

Im Coffeshop sitzen wie die Gimore Girls

In einem amerikanischem Dinner essen

Geld in die Jukebox schmeissen

Bei Abercrombie & Fitch mit halbnacktem Mann fotografieren lassen

Mit Laptop im Coffeeshop sitzen

Auch wenn ich nicht gut arbeiten konnte…
Den Truthahn schneiden

Christmas Lichter

Foto mit Polizeiauto und Polizisten

Foto mit Feuerwehr Auto und Feuerwehrmanner
Fahren mit einem Schulbus

 

Sonstiges

Ein Konzert sehen
Musical Broadway
Oktoberfest Zu spät
Einen Actionstar sehen

Arnie sag ich da nur, guckt euch seinen neusten Film an 😀
Erinnerungstattoo

 

Kansas

Boots kaufen

Boot Hill Dallas auf den Spuren
Rodeo Reiten
Line Dance

 

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