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Lagebericht Nr. 3 (oder auch: jede Menge Autokram)

Posted by on September 3, 2012

Hey Folks! Schon wieder ist eine ereignisreiche Woche zu Ende… Wahnsinn wie hier die Zeit verfliegt! Und hier kommt mein nächster Versuch, euch an meinem Abenteuer etwas teilhaben zu lassen:

Am Montag wollte ich natürlich mein Versprechen gegenüber dem netten Police Officer einhalten und stellte mir an meinem freien Tag den Wecker um pünktlich um 8:30 Uhr im Tag Office zu sein, damit ich nicht so lange warten muss. (Tü-tü-düüü… Um 10:30 Uhr war ich dann am Office, ist doch eine Schande am freien Tag so früh aufzustehen dachte ich mir morgens. : D) Joann war sich nicht sicher wo ich meinen Title umschreiben lassen kann, also fuhr ich einfach ins Tag Office hier in Acworth um dort zu fragen, wo ich hin muss und welche Unterlagen ich mitbringen muss. Dort geriet ich an eine äußert nette Dame, die gleich meinte, dass sie alles hier machen könne. Also fix den Title abgegeben und in ca. 30 Tagen soll ich dann mein Original per Post bekommen. Danach fragte sie, welches Nummernschild ich haben möchte: Eins mit einer schicken Landschaft oder ein weißes mit einem Pfirsich drauf. (was auch sonst, hier sind Pfirsiche wo man hinschaut…) Beide Nummern waren unmöglich und sollten je $20 kosten, also fragte ich, ob es möglich sein ein personalisiertes Nummernschild zu bekommen.

Blöde Frage, sind ja hier im Land der unbegrenzten Möglichkeiten… Also für $90 geht auch das. Man gönnt sich ja sonst nicht. Nun war es an mir 7 Ziffern zu füllen. Ob es BEAST88 noch gäbe, fragte ich. Sie schaute nach, war schon weg. Na dann eben die deutsche Version: BIEST88. Und siehe da! Es war noch frei! Wunderbar. Man muss bei personalisierten Nummernschildern immer einen Zettel ausfüllen, welche Bedeutung das Nummernschild haben soll. Ich also eingetragen: BIEST = German for Beast = Nickname / 88 = Year of birth. Die Dame vom Tag Office: „HAHAHA, STEVE! Come here! Look at that!“ Steve kommt, guckt mich an und lacht sich tot. (Versteh‘ ich auch nicht warum immer alle lachen… tzzzz.) „You don’t look like a beast at all!“ Und ich: „Yeah, and my car doesn’t look like a beast, too! So that’s perfect.” Dann habe ich ein vorübergehendes Nummernschild bekommen und in 30 Tagen soll mein Prachtstück dann bei mir sein. Hoffentlich mit der schicken Landschaft drauf, aber die Dame meinte, dass sie glaubt, dass die personalisierten immer weiß mit Pfirsich sind… Mal sehen. : ) Als ich zu Hause war erwartete mich noch eine Überraschung: meine Social Security Card war schon da! Also stand meinem Führerschein nichts mehr im Wege…

Dienstag war ein recht ruhiger Tag. Ich hatte das erste Mal nach meinem neuen Stundenplan Uni, also konnte ich bis 10 schlafen und mich dann in aller Ruhe in den Tag schmeißen. Mein neuer Kurs „American Popular Culture“ ist super! In dem Kurs geht es um Blues, wie die Musikrichtung durch die Sklaven nach Amerika gebracht wurde und sich hier mit den Jahren weiterentwickelt hat. Der Unterricht besteht aus Musik hören, Youtube clips angucken und danach über Instrumente und Versmaß reden. Klasse! Abends habe ich dann endlich das New York Video geschnitten, welches nun auch in den Videos zu sehen ist… was lange währt, wird endlich gut.

Auch der Mittwoch war ein ruhiger Tag. Ich hatte frei und machte am Pool Hausaufgaben. Dann fuhr ich zu Walmart und kaufte jede Menge Trash: Einen Duftspender für’s Auto in Form einer Hawaiiblume die total echt aussieht und die man in den Lüftungsschlitz stecken kann, Schlafhosen für je $3 und ein Krümelmonster, was jetzt das Loch in meinem Amaturenbrett ausfüllt und mir beim Fahren zuguckt. Außerdem habe ich noch eine DVD gekauft, da Joann und ich einen Mädelsabend machen und einen chick-flick gucken wollten. Viel mehr war an diesem Tag tatsächlich nicht los… also ab zum…

Donnerstag, der mit einem ganz normalen Tag an der Uni begann. Nach der Uni bin ich dann mit Johanna an den Lake Allatoona gefahren, wo sie mit ihrer Hostmum und der Familie über das Labor Day Wochenende campen wollte. Was soll ich sagen? Mal wieder typisch amerikanisch wie man sich das vorstellt: Dicker Camper mit Vordach. Daran eine Lampionkette befestigt. Und innen einen großen Kühlschrank und AIR CONDITION! : D Ohne geht hier nichts. Das war aber ein wunderbarer Abend. Der Stellplatz war ganz ruhig und nur für uns direkt am See mit einem wunderbaren Blick. Wir haben uns Hackfleisch und Gemüse in Alufolie gewickelt und auf dem Grill gegart und zum Nachtisch gab es etwas, was die Amerikaner als Kuchen beschreiben. Aber da weigere ich mich. Ich nenne es: Creme auf Keks mit Butter. Zubereitung wie folgt: Schokokekse zerkrümeln und mit geschmolzener Butter mischen. Einen Boden formen und in den Kühlschrank stellen. Eine Creme bastel aus Kakaopulver, fettem Frischkäse, Vanillearoma, Milch und Zucker. Das dann auf den Keksboden. Und darauf dann gezuckerte Sahne. : D Nachdem wir auch den Nachtisch verdrückt haben, haben wir noch ein amerikanischen Gesellschaftsspiel gespielt, dessen Namen ich leider vergessen habe. Und dann sind wir ins Bett gegangen. Ich habe die Nacht zwar nicht geschwitzt, habe aber ständig geträumt, dass ich in einem U-Bahnschacht bin und die Bahn kommt. Und dann bin ich aufgewacht und das war die Klimaanlage. Toll. : D

Der Freitag sollte ein ereignisreicher Tag werden. Johanna, Nina, Tim und ich wollten versuchen unseren Georgia Führerschein zu machen! Also ab zu meiner Freundin ins Tag Office um sie zu fragen, wo wir dafür hin müssen. Sie gab uns 2 Adressen und rief auch gleich bei einer Führerscheinstelle an, um zu fragen, welche Unterlagen wir mitbringen müssen. Als wir die erforderlichen Unterlagen hatten, trennten sich erstmal unsere Wege: Tim musste noch was für das Umschreiben des Title erledigen, Johanna noch diverse Sachen von zu Hause holen und ich dachte mir, es wäre sicherlich am Besten noch einmal schnell zur Werkstatt zu fahren, da mir der Policeofficer ja gesagt hatte, dass mein eines Bremslicht nicht funktioniert. Johanna fügte noch hinzu, dass auch der Blinker rechts hinten nicht geht und da der Führerscheintest ja im eigenen Auto gemacht wird, wollte ich mit einem funktionstüchtigen Vehikel dort auftauchen. Nina gesellte sich zu mir und wir fuhren zu der Werkstatt, die auch schon meine Ölwanne repariert hat. Sofort wurde mein Auto in die Werkstatt gefahren und nach ein paar Minuten war es wieder draußen. Und siehe da: Als ich reinging in das Büro um zu bezahlen hieß es gleich, dass ich fahren könne, dass sei eine Serviceleistung gewesen. Besser geht’s nicht!

Als jeder seinen Kram erledigt und beisammen hatte sind wir dann nach Cartersville zum DDS (Also zur Führerscheinstelle) gefahren.  Um 12 waren wir dort, nach kurzem Warten und Formular ausfüllen war ich dann als erstes dran. Unterlagen prüfen und sämtliche Nachweise rausrücken, Sehtest und dann ab in den Raum für den Therorietest. 2 Tests, je 20 Fragen. Ein Test zu Verkehrsschildern und ein Test zu Verkehrsregeln. In jedem Test darf man max. 5 Fragen falsch beantworten. Und nein, liebe Frau Cho, den gab es nicht auf Deutsch… Oh man, was war ich aufgeregt. Aber: Alles halb so schlimm. Es war zwar teilweise schwer die Fragen zu verstehen, aber es hat doch alles ganz wunderbar geklappt und ich hatte nur je 2 Fehler. Als ich fertig war, kamen die anderen alle auf einen Schwung dran. Alle bestanden. Anschließend hieß es warten, denn es war sehr viel los und man würde uns für den Fahrtest dazwischenschieben. Den Test konnten nur Johanna und ich machen, denn die anderen beiden waren nicht mit ihren Autos da. Die müssen dann am Dienstag wiederkommen.

So, nach Stunden warten und einem Besuch im Waffle House zwischendurch hieß es dann, dass Johanna und ich mit unseren Autos zur Prüfstation fahren können. Zuerst war Johanna dran, dann (um halb 5) ich. Der Prüfer erschien mir erst etwas ernst. Aber er sprach sehr deutlich und erklärte genau was er will. Ich sollte auf einer Art Verkehrsübungsplatz so tun als wäre ich auf der Straße, also Zeichen geben und auf den Verkehr achten. Erste Übung war eine Gefahrenbremsung. Dann langsam und gerade rückwärts fahren. Dann seitwärts einparken. (uuuups, Premiere in meinem neuen Auto… Und gleich mal 2 Pilonen mitgenommen. Hat man nicht gehört, aber ich habs im Rückspiegel gesehen, dass sie sich wieder aufgerichtet haben.) Und dann rückwärts in eine Parklücke einparken (quasi wie auf nem Einkaufsparkplatz… und auch da: Man hat nichts gehört, aber ich hab im Spiegel gesehen, dass ich 2 Pilonen mitgenommen hab) „Na toll“, dachte ich da. „DAS  kann ja nichts werden. Bestimmt jetzt schon verkackt.“ Ab ging es auf die Straße. Wir sind einmal um den Block gefahren, ein paar Ampeln, ein paar verschiedene Speedlimits, ein paar Stopschilder. Letzte Ampel: Der Prüfer wird gesprächig! Wie es denn in Deutschland sei den Führerschein zu bekommen, welche Unterschiede es gäbe auf der Straße etc. Also noch ein bissl Smalltalk und dabei zurück zum DDS. Auf dem Parkplatz: Er fängt an Unterlagen zu sortieren, sagt ich soll reingehen und das der Lady am Tresen 5 geben. Und will aussteigen! Ich: „Ääääähm. Did I pass?“ Er: „Of course! You did a great job!“ Und ich guck meinen Zettel an: 98% der Punkte. Beim Einparken beide Male der Kommentar: Very good. : D Und jetzt hab ich ihn: meinen vorübergehenden Georgia Führerschein. Der echte kommt –wie sollte es anders sein- innerhalb von 30 Tagen per Post. Und das alles für nur $20.

Auf dem Weg nach Haus war ich dann so begeistert am Erzählen was ich alles machen musste im Test, dass ich einfach mal bei Rot links abgebogen bin. Peinlich. Und das Beste: Alle hinter mir auch. Trottel. : D Zuhause hab ich dann schnell Hausaufgaben gemacht und meine Sachen für unseren Wochenendausflug nach Savannah gepackt.

Am Samstag war früh aufstehen angesagt, da wir nicht in den Reiseverkehr kommen wollten. Um halb 8 haben wir uns dann in Joanns Mustang auf den Weg nach Osten Richtung Savannah gemacht. Während der Fahrt haben wir Hörbücher von Janet Evanowich gehört: Wir beide lieben die „Stefanie Plum“ Romane, eine Gemeinsamkeit von Joann und mir, die wir durch Zufall gleich an meinem 1. Tag hier festgestellt haben. Die Fahrt verging schnell und wir kamen bei Janns Tochter Krista, ihrem Mann Michael und dem Sohn Eric an, die in einem Vorort von Savannah wohnen. Puuuh, dort war es vielleicht schwül! Nachdem wir unser Zimmer bezogen haben, (Joann und ich sollten scheinbar in einem Bett zusammen schlafen mit nur einer Decke… Das wollte ich nochmal ausdiskutieren) haben wir uns alle vor den Fernseher gesetzt und Football geguckt. Auf dem Hinweg waren uns schon unendlich viele beflaggte Autos entgegen gekommen und Häuser waren bis zum Abwinken geschmückt mit allen nur vollstellbaren Artikeln der Georgia Bulldogs. Wie oft hab ich hier schon gehört: “In den Südstaaten ist Football eine Religion!” Da ist WM in Deutschland wirklich nichts gegen! Und als ich sagte, dass ich mir auch einen Aufkleber von den “Dawgs” holen will für mein Auto, wurde gleich gesagt ich solle es lassen, wenn ich Roadtrips machen will. Gerade hier unten in den verschiedenen Staaten kann es wohl gut sein, dass auch mal geschossen wird, wenn man mit dem falschen Aufkleber durch die falsche Gegend fährt… (Macht ja schon neugierig… : P )

Nach dem Footballspiel sind wir zusammen bei einer Veranstaltung von der Army gewesen. Wir waren in einem alten Fort mitten im Wald neben dem Savannah River. Dort war es so, wie man es aus den Filmen kennt: Männer und Frauen versetzen sich 200 Jahre zurück und spielen Bürgerkrieg. In dem Fort war alles originalgetreu nachgebildet und man konnte Touren machen, alte Spezialitäten essen und es wurde –wie könnte es anders sein- mit Kanonen und alten Gewehren geschossen. Alles in allem sehr cool, denn so habe ich das erste Mal amerikanische Geschichte direkt von den Amerikanern gehört. Außerdem liefen im Publikum ziemlich viele leckere Soldaten rum. : D

Abends, als wir wieder zu Hause waren, schmissen wir uns dann nochmal in den Pool, denn es war wirklich unglaublich stickig. Man muss sich mal vorstellen: in Savannah und Umgebung regnet es eigentlich jeden Tag, in der Regel abends. Tagsüber ist es im Sommer meist um die 33°C und alles verdünstet wieder. Und dann ist die Luft so feucht, dass es wieder regnet… Also echt kein Wetter für Kreislaufschwächlinge wie mich. Nachdem wir uns abgekühlt haben und ins Bett gehen wollten, fragte Joann dann noch, ob es für mich ok sei mit ihr in einem Bett zu schlafen. Wir einigten uns, dass es doch etwas komisch sei und sie holte sich Eric in ihr Zimmer und ich hatte die Ehre, in Erics Footballzimmer zu schlafen. Und so konnte ich dann in aller Ruhe schlummern, ohne Angst zu haben irgendwem die Decke zu klauen…

Der Sonntag begann mit einem dicken fetten Frühstück und dann fuhren wir alle zusammen endlich so richtig nach Savannah rein! Das was ich von der Stadt bis dahin gesehen hatte, hat mir schon sehr gefallen. Aber als wir Downtown waren und ich die ganzen alten Häuser direkt am Savannah River gesehen habe, da wusste ich: Hierher muss ich nochmal zurückkommen! Savannah ist eine der ältesten Städte in den USA (und das mit nicht mal 300 Jahren… tzzzz.) und das veranlasst die Amis dazu, Savannah auch „the haunted city“ zu nennen. In jedem 2. Haus soll es spuken und das wird auch ziemlich vermarktet. Geistertouren und Gruselschnick-schnack bekommt man hier an jeder Ecke. (Und nein, wir haben keine Geistertour gemacht. Und ja, nächstes Mal will ich eine machen. : D) Außerdem gibt es in Savannah viele tolle Bars und super leckeres Essen, besonders Meeresfrüchte sind hier verhältnismäßig günstig und super frisch.

Nachdem wir die Stadt unsicher gemacht hatten und alle durchgeschwitzt waren, sind wir kurz zurück zu Kristas Haus, haben uns frisch gemacht und sind dann zu Erics Ballettstunde gefahren. Der Unterricht findet in einer Einrichtung in einer Mall statt, was ich irgendwie ziemlich merkwürdig fand. Aber auch cool, denn wir sind durch einen riesigen Jagd- und Angelladen gelaufen um zum Ballett zu kommen und da sind mir fast die Augen ausgefallen. Was es alles gibt! Ganzkörper-Blätter-Tarnanzüge. Diverses Trockenfutter was ca. 200 Jahre haltbar ist. Knarren in allen Variationen. Und Boote! In einem Laden in einer Mall! Verrücktes Land.

Nach dem Ballett sind wir essen gegangen, in einem Restaurant in dem man unglaublich gut Meeresfrüchte essen kann. Und dort hat das kleine Mädchen dann das erste Mal in seinem Leben eine Auster gegessen! : ) Das wollte Joann sich scheinbar nicht entgehen lassen dabei zu sein und hat prompt welche geordert, als sie hörte, dass ich das noch nie probiert habe. Naja. Eine hat auch gereicht. Aussehen und Konsistenz lassen scheinbar meinen Schluckreiz versagen. Außerdem erschließt sich mir der Sinn nicht, warum man etwas für viel Geld kauft, was man aber nicht kaut, sondern nur runterschluckt… Aber egal. Meine Shrimps waren dafür die Besten in meinem bisherigen Leben. Abends haben wir alle zusammen noch“Rockband“ gespielt und alle hatten ihren Spaß, als ich an der Gitarre versagt habe. Michael war so lieb extra schlecht zu singen, damit mein musikalisches Desaster zumindest halbwegs unbemerkt bleibt.

Dann kam nach einer weiteren Nacht im Footballzimmer am Montag nach dem Frühstück auch schon der Abschied und wir machten uns auf den Weg zurück Richtung Atlanta. Unterwegs gab es einen richtig fetten Schauer und wir sind fast Schritttempo auf der Autobahn gefahren. Die ganze Fahrbahn war unter Wasser und es hat in alle Richtungen gespritzt. Leider war das auch die Strecke, auf der wir relativ viel Verkehr hatten, da viele Familien über Labor Day in Florida waren und man über diese Strecke wieder in den Norden kommt.

Für meine Adina: Labor Day ist nichts spannendes, es ist der „Tag der Arbeit“ an dem, wie in Deutschland auch, die Arbeiterbewegung gefeiert wird und alle frei haben. So wie bei uns der 1. Mai ist es hier immer der erste Montag im September. : ) (Viel schlauer als bei uns, denn dann fällt der Feiertag wenigstens nie auf’s Wochenende)

Das war es auch schon. Wieder zu Hause haben wir unseren Kram ausgepackt und ich hab mich an meinen Blog gesetzt. Und gleich werde ich schonmal für die Uni vorarbeiten, da ich am Donnerstag direkt nach der Uni meinen nächsten Trip starten werde: Über Nashville, Tennessee geht es hoch nach Chicago, Illinois. Aber dazu mehr nächste Woche.

Macht es gut,

eure Julia

6 Responses to Lagebericht Nr. 3 (oder auch: jede Menge Autokram)

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