Endlich kommt mein Bericht über die letzte Woche! Der Alltag ist langsam eingekehrt und die organisatorischen Dinge sind endlich soweit erledigt. Jetzt kann also endlich der Fokus auf’s Reisen gelegt werden. Das habe ich letzte Woche auch ausgiebig getan!
Am Dienstag war mal wieder Uni. Alles lief wie an einem normalen Tag ohne besondere Vorkommnisse. Abends habe ich dann versucht so gut es geht für die Woche vorzuarbeiten. Wir haben für jedes Fach einen Plan bekommen an welchem Tag was behandelt wird, welches Kapitel wir lesen und was wir mitbringen müssen und was die Hausaufgaben sind. Ich habe mich drangesetzt, alles bis einschließlich nächsten Dienstag vorzuarbeiten, damit ich in Ruhe reisen und die Uni aus meinem Kopf streichen kann. Und: Mein Title war tatsächlich schon in der Post. Also die prophezeiten 30 Tage waren dann doch nur eine Woche. Bin mal gespannt wann Nummernschild und Führerschein ankommen.
Der Mittwoch war vollgepackt mit Reisevorbereitungen. Ich bin morgens nach Marietta gefahren, um dort eine Mitgliedschaft beim AAA abzuschließen, eine Art amerikanischer ADAC. Wenn man so wie ich ein relativ altes Auto hat, sich schlecht auskennt mit technischen Dingen und vor hat viel zu reisen, dann kann das nicht falsch sein dachte ich mir. LEIDER war das Büro von AAA direkt in einer Mall, sodass ich anschließend shoppen gehen musste… dass das hier aber auch alles so günstig sein muss! Danach fuhr ich wieder Richtung Heimat, machte einen Zwischenstopp bei Walmart um mir Proviant für die Fahrt zu kaufen, fuhr noch einmal zur Tankstelle und bereitete dort das Auto auf seinen Trip vor. Wieder zu Hause habe ich noch schnell Wäsche gewaschen, mein Zimmer und Badezimmer geputzt und die letzten Schulsachen erledigt… Und dann bin ich etwas aufgeregt ins Bett gegangen, in Erwartung auf einen aufregenden nächsten Tag.
Und dann kam er: der Donnerstag! Morgens nochmal schnell alles gecheckt ob ich auch nichts vergessen habe und dann ab zur Uni. Oh maaaan, dachte ich noch. Bis 6:15 musst du hier sitzen und kannst dann erst los… kann nicht mal ne Class ausfallen? Nach Psychologie bin ich dann auf dem Weg zu American Studies einen Umweg über das Klassenzimmer von Human Communication gegangen. Und siehe da: Class cancelled! : ) Kann ja nicht sein! Also um 4:45 Schluss gehabt und dann direkt ins Auto gesprungen und auf den Weg zur ersten Station meines Abenteuers gemacht: Ab nach Nashville. Die Fahrt sollte 3,5h dauern und es lief alles klasse, bis auf einen Stau kurz vor der Grenze zu Tennessee. Dort war eine Verfolgungsjagd zwischen Polizei und Bösewicht und deshalb war die ganze Autobahn gesperrt. Aber zum Glück dauerte der Stau „nur“ eine Stunde und ich konnte –einen Blick auf den in Handschellen vor seinem Auto stehenden Bösewicht erhaschend- an der Sperrung vorbeifahren.
So und jetzt mal wieder eine kleine Anekdote auf meine Kosten: Ich weiß ja nicht, ob es euch bewusst ist, aber ich komme aus einem Land, in dem man umherreisen kann ohne irgendwas zu bedenken. Hier ist es anders. Ich fahre also und wundere mich, dass das Navi mir eine wirklich kurze Reisezeit ansagt. Ich soll um 8:13 in Nashville ankommen. Hm. Es ist 8:00 und ich hab noch 70 Meilen zu fahren. Bei erlaubten 65 m/h auf der Interstate. Komisch. Es wurde 8:13 und das Navi behauptete immer noch steif und fest ich würde um diese Uhrzeit ankommen. Und auch um 8:50 sagte das Navi noch dasselbe. „Blödes Teil!“, dachte ich und rechnete meine Fahrtzeit selbst aus. Ca. 9:15 müsste ich ankommen. Ja. Ich kam um 9:15 an. Und ging in die Lobby des Hotels und sah dort die Nachrichten im Fernseher laufen. Eingeblendete Uhrzeit: 8:15. Verdammt. Central Time! Also eine Stunde hinter meiner Zeitzone. Was ich auch für ein schlaues Navi hab! : D
Nun muss Mami einmal aufhören zu lesen, während ich die Absteige beschreibe in der ich gelandet bin. …Ich gebe zu, bei 34 EUR die Nacht inkl. Frühstück hätte ich skeptisch werden müssen. Also ich checke ein und die Typen an der Rezeption checken mich aus. Woher ich denn käme. Ob ich allein reisen würde. Nein, natürlich nicht. Wäre ja dumm von mir. Dann hab ich meine Zimmerkarte bekommen. Ich solle einmal um das Gebäude fahren und könne dann direkt vor meinem Zimmer parken. Einer der beiden ist während des eincheckens auf den Parkplatz gegangen und auf dem Weg zu meinem Zimmer irgendwie hinter mir hergefahren… Ziemlich creepy. Ok, um es kurz zu machen: Das Hotel war so, wie in einem Film die Hotels sind, in denen die Darsteller entweder sterben oder eine Leiche finden. : D Alle Zimmer von außen zugänglich, meins im Erdgeschoss. Die Gegend in Downtown Nashville eine Katastrophe. Das Zimmer an sich ging und so verbrachte ich meinen Abend nicht wie geplant mit dem Erkunden der Gegend, sondern sicherheitshalber mit fernsehen und schlafen, denn am nächsten Tag war wieder eine lange Fahrt geplant.
Nach einer Nacht mit einer Reihe interessanter Geräusche aus den Nebenzimmern, kam der Freitag. Ich stand früh auf, da ich mich zumindest bei Tageslicht einmal kurz in Nashville umschauen wollte, ob es sich lohnen würde wiederzukommen und hier ein Wochenende zu verbringen. Ca. 1,5 Stunden bin ich in der Gegend herumgelaufen und habe für mich beschlossen: Ich komme auf jeden Fall zurück! Danach stieg ich gleich ins Auto und machte mich auf die 2. Etappe meiner Reise: Ab zu David nach Olney, Illinois. Auf dem Weg dorthin bin ich zunächst durch Kentucky gefahren (Dort ist es so, wie ich es mir eigentlich in den Südstaaten vorgestellt habe: Kaputte Straßen, Männer mit schmutzigen weißen Unterhemden, Baseballcaps und Sonnenbrille im Pick-up und keine Gegend. Alles ist platt.) und im Anschluss daran durch Indiana. (auch platt, nichts Besonderes)
Nach 4 Stunden kam ich dann bei David an. Er wohnt ganz anders als ich. Außerhalb von Olney, ohne Nachbarn in einem riesigen Haus mitten auf einem Feld. Gegenüber auf der anderen Straßenseite ist die Schweinefarm. Nach einer netten Begrüßung sind David und ich nach Olney gefahren und dort hat er mir ein wenig die „Stadt“ gezeigt. Wir sind zu seinem College gefahren (Süß, 2 Gebäude… Ich freue mich schon wenn ich ihm mal das Gelände der KSU zeigen kann… mit allein 4 Parkhäusern.) und haben danach versucht im Park eines der berühmten „White Squirrel“ zu finden. Leider erfolglos. Wieder zurück bei Davids Gastfamilie hat seine Gastmum wunderschöne Muffins für mich mitgebracht. Red Velvet war der Name, der Teig ist total rot und oben drauf war ein leckeres weißes Iceing mit blauen und rosa Perlen. Man, war ich geführt. Danach haben Jill und Steve die ganze Zeit darüber debattiert, dass ich –angeblich- kaum deutschen Akzent habe und das bisschen nach dem Jahr wahrscheinlich weg sein wird. David bekam immer schlechtere Laune, weil sie ihn immer damit aufziehen wie er die Dinge ausspricht. (Nein, nicht gemein. Hat er verdient. Er ist nämlich auch ganz schön frech zu den beiden… Also ausgleichende Gerechtigkeit.)
Dann habe ich Steve gefragt, ob ich mal die Babyschweine sehen könnte. Er war einverstanden und wir sind über die Straße zu den Schweinen GEFAHREN. Und da waren sie: Kleine mini Babyschweine! Ooooooh, die waren so süß. Steve hat gleich gefragt, ob ich eins halten möchte. KLAR! Am liebsten auch behalten! Das war so warm und weich und total ruhig…bis David es auf den Arm nehmen wollte. Ihm hat man auch gleich angesehen, dass er an Schnitzel gedacht hat und das hat das arme Ferkelchen bestimmt auch gemerkt. Jedenfalls hat es gequiekt bis zum geht-nicht-mehr. Danach konnten David und Steve es sich nicht nehmen lassen, mich auch nochmal zu den großen und hässlichen Papaschweinen zu führen. Die waren wirklich furchteinflößend. Kaum zu glauben, dass das kleine Ferkelchen auch mal so groß wie ein kleines Pony wird…
Wieder zurück haben wir uns auf den Weg zum Abendessen gemacht. Unterwegs haben wir Steve und Jill von unserem misslungenen Versuch ein Squirrel zu sehen erzählt. Und nachdem ich die beiden ein wenig geärgert habe („Ich glaube, dass ist nur ein Mythos.“ Jill: „Nein, ich hab schon eins gesehen!“ Ich: „Glaube ich nicht. Das sagst du jetzt nur so:“) ist Steve einen Umweg über den Park gefahren und wir haben Eichhörnchen gejagt. Und eins gefunden! Schnell aus dem Auto gesprungen und vorsichtig angeschlichen, damit wir ein Foto machen können. Das war lustig. Und so haben wir beide an diesem Abend das erste Mal in unserem Leben ein White Squirrel gesehen. Wir konnten also glücklich weiter zum Restaurant fahren, wo Steve und Jill uns zum Essen eingeladen haben. Anschließend sind wir noch in eine kleine Bar namens „Gipsy“ gefahren und haben dort den einen oder anderen Drink zu uns genommen.
Am Samstag musste ich erneut früh aufstehen, da unser Amtrak (sowas wie die DB in Amerika) nach Chicago schon um 9 Uhr morgens fahren sollte und wir eine Stunde Fahrzeit bis zum Bahnhof hatten. Die Bahnfahrt war ruhig und die 4 Stunden vergingen schnell. In Chicago angekommen verdoppelten wir dann schnell unsere Gruppengröße und checkten, nach einem kurzen Fußmarsch, alle zusammen ins Hotel ein. DAS war mal ein Zimmer nach meinem Geschmack. : ) Aber wir hatten keine Zeit zu verlieren, also schnell frisch machen und dann voller Elan los, die große Stadt entdecken! Chicago ist toll! Die Stadt hat ein ganz besonderes Flair. Das Klima war sehr angenehm und nicht so stickig wie in NY. Die Häuser und Straßen sind vergleichbar mit NY, aber insgesamt ist Chicago nicht so hektisch und unruhig. Ich sag es mal so: Urlaub in NY, wohnen in Chicago. : ) Wir haben unser Sightseeing angefangen, indem wir einmal durch die halbe Stadt gelaufen sind, um eine chicagostyle Pizza bei Lou’s zu essen. Das hat Jill uns wärmstens empfohlen. Die Pizza braucht 30 Minuten bis man sie bekommt und wir waren wirklich am Verhungern, aber es hat sich gelohnt! Die Pizza war einmalig! Chicagostyle bedeutet, dass der Pizzaboden wie ein Kuchen mit Rand gebacken wird. Auf den Boden kommt eine dicke Lage Käse, darauf dann Belag und Tomatensoße. Also für Käsefreaks wie mich ein absoluter Hochgenuss!
Anschließend sind wir zum Lake Michigan gelaufen. Unglaublich, wie riesig ein See sein kann! Das Wasser war türkisblau wie im Urlaub und man konnte bis zum Horizont nur See sehen. Dann sind wir ein kleines Stückchen an der Wasserkante entlang gelaufen bis zum Milleniumpark um die berühmte Bean zu sehen. Natürlich musste jeder Fotos mit ihr machen. Dann gab es –wie in NY- einen kurzen Zwischenstopp bei Starbucks und mit unseren Heiß- und Kaltgetränken haben wir uns an einen Platz gesetzt, an dem 2 hohe Säulen waren, aus denen Wasser kam (wie rechteckige Wasserfälle) und auf die immer Gesichter projiziert wurden. Nach diesem Zwischenstopp sind wir dann die Michigan Avenue entlang gelaufen auf der Suche nach einem Illinois Fanshop. Auf dem Weg haben wir in diversen Geschäften halt gemacht und ein bissl gestöbert, aber nichts gekauft. Der Fanshop war dann leider ein Reinfall und hatte nur Chicago Fanartikel, keine für die Illinois Mannschaften. Also sind wir am Wasser entlang wieder zum Hotel gelaufen, dieses Mal während der Dämmerung, was uns einen tollen Blick auf die Stadt mit all ihren Lichtern beschert hat. Im Hotel haben wir uns alle frisch gemacht, weil wir eigentlich noch in der Rush Street feiern gehen wollten. Aber irgendwie waren wir zu müde und haben deshalb nur im Hotel Football geguckt (die Dawgs haben gespielt und gewonnen ; )) und sind dann schlafen gegangen.
Auch am Sonntag sind wir früh aufgestanden, damit wir möglichst viel von der Stadt sehen können. Da wir ohne Frühstück gebucht haben, mussten wir erstmal auf die Jagd nach was Essbarem gehen. Ziel war es, ein nettes kleines Restaurant zu finden, in dem man gemütlich und lecker essen kann. Was sich als kleine Herausforderung herausstellte, denn –oh Wunder- in Chicago haben einige Restaurants sonntags scheinbar geschlossen. So ein Mist. Der Hunger trieb und dann zu McDonalds und wir entschieden uns (zu Gunsten der Gemütlichkeit) unser Essen to-go zu nehmen und uns zumindest einen schönen Platz zu suchen an dem wir essen können. Nach einem kleinen Fußmarsch fanden wir einen niedlichen kleinen Park und genossen dort, in der Morgensonne, unser Frühstück. Im Anschluss sind wir auf dem Weg zurück ins Hotel um dort auszuchecken noch einmal kurz zu Starbucks. Dort war ein Mann, der ein Gespräch mit David anfing und dann auch relativ schnell herausfand, dass wir Deutsche sind. (Ja, jetzt sag nochmal das wäre schlecht, dass man das raushört) Er erschien uns ziemlich reich und scheinbar mochte er Deutsche, auf jeden Fall holte er irgendwann ein Geldbündel heraus und gab jedem von uns einen $2-Schein. Wir sahen das Geld verwirrt an und er erzählte uns, dass das tatsächlich echt sei, früher habe es $2-Scheine gegeben als Pferdewetten noch sehr verbreitet waren, denn das war die Höhe des Wetteinsatzes. Er sagte, es gäbe nur noch wenige Scheine davon und die seien auch nicht mehr im Umlauf, also quasi Sammlerstücke. Und wenn wir wollen, dann können wir ihm die Scheine für $2 abkaufen. Als Glücksbringer. Wir waren zwar nicht ganz überzeugt, aber haben es getan. Denn selbst wenn das ein Märchen war, so hätten wir doch zumindest eine lustige Geschichte zu erzählen. (Google sagt aber die Geschichte stimmt)
So, dann schnell zum Hotel, auschecken und die Koffer dort zwischenlagern und dann machten wir uns auf den Weg zum Navypier. Das war ein weiter Fußmarsch, aber es hat sich gelohnt. Das Navypier ist süß. Dort gibt es jede Menge kleiner Läden und Restaurants, man hat einen tollen Blick auf die Skyline von Chicago und kann dort Riesenrad fahren. Das haben wir uns natürlich nicht entgehen lassen. ; ) Außerdem war dort ein Stand von Samsung in dem das neue Galaxy S III beworben wurde. Man musste 4 Stationen wahrnehmen und konnte dann an einer Verlosung teilnehmen, bei der man ein Galaxy S III gewinnen konnte. Auch das haben wir uns natürlich nicht entgehen lassen. In Zweiergruppen mussten wir die Stationen abfrühstücken. Erst wurde uns kurz was über das Handy erzählt. Station 2 war eine kurze Vorführung, wie ein Datenübertragungssystem funktioniert mit dem Beispiel „Eis bestellen“ und das Eis, das wir uns bestellt haben, haben wir auch tatsächlich bekommen. Yummy. : ) Station 3 war zur Kamera des S III. Dort wurden innerhalb von 4 Sekunden 20 Fotos geschossen und wir sollten möglichst lustige Dinge tun. Station 4 war dann, dass wir uns die Fotos direkt von einem Tablet-PC per Mail zusenden konnten. Bei der Verlosung haben wir dann natürlich kein Handy gewonnen, dafür aber Trostpakete mit 2 T-Shirts (Ja, ich wollte schon immer mit einem T-Shirt rumlaufen auf dem steht „The next big thing has arrived“ : D) 20 Labellos, Sonnencremes und komischen Sportflaschen. Egal, hat Spaß gemacht und ich muss nie wieder Labello kaufen. Nach dem Navypier sind wir dann noch kurz shoppen gewesen und dann mussten wir auch schon zum Hotel unsere Koffer holen und dann ab zur Bahn. Die Fahrt war wieder ok und wir kamen völlig müde in Effingham an, stiegen ins Auto und fuhren die letzte Strecke nach Olney. Dort haben David und ich noch schnell Fotos vom Wochenende etc. getauscht und sind dann schlafen gegangen.
Über den Montag gibt es nicht so viel zu berichten. Ich habe nach dem anstrengenden Wochenende geschlafen wie ein Stein und bin dann um 8 Uhr morgens ohne Frühstück in Olney losgefahren. Um kurz nach 5 war ich endlich wieder zu Haus, die Fahrt war nicht besonders aufregend, bis auf dass es mir leider nicht so gut ging. Daheim angekommen, musste noch kurz was Organisatorisches für die Uni erledigen, hab meine Reisesachen ausgepackt, war kurz baden und bin dann um 9 Uhr ins Bett gefallen.
So und jetzt stecke ich schon wieder mitten in der nächsten Woche. Die steht ganz im Zeichen der Uni, denn meine ersten Tests und Exams stehen bevor… und ich will ja nicht meinen Ruf als Streber verlieren. ; )
Bis nächste Woche, eure
Julia
- Auf dem Riesenrad
- Am Navypier
- Auf dem Weg zum Navypier
- Chicago bei Nacht
- Chicago bei Dämmerung
- The Bean!
- White Squirrel
- Babyschweinchen
- Red Velvet Cupcakes
5 Responses to Lagebericht Nr. 4 (oder auch: 5 Bundesstaaten an einem Wochenende)