{"id":712,"date":"2013-07-24T08:50:48","date_gmt":"2013-07-24T08:50:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.29ppp.de\/nina-schaeuble\/?p=712"},"modified":"2013-07-24T08:54:25","modified_gmt":"2013-07-24T08:54:25","slug":"alles-gute-geht-dem-ende-entgegen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.29ppp.de\/nina-schaeuble\/2013\/07\/24\/alles-gute-geht-dem-ende-entgegen\/","title":{"rendered":"Alles Gute geht dem Ende entgegen &#8230;"},"content":{"rendered":"<div>18. Juli<\/div>\n<div>Nachdem wir eine extrem warme Nacht hinter uns gebracht haben, wurden wir nach und nach bis sp\u00e4testens um 8 Uhr von der durchaus fr\u00fchen Morgen Hitze geweckt. Wir packten zusammen und die eigentliche Fahrt durch das Death Valley konnte starten.<\/div>\n<div>Die Fahrt ging ca. 2,5h und war durchaus beeindruckend. Teilweise sah man einfach nur Steinw\u00fcste, dann wieder Sandd\u00fcnen, jede Menge kleine vertrocknete B\u00fcsche oder einfach auch mal ausgetrocknete Salzseen. Wir stiegen zwei Mal aus um Fotos zu machen, aber wir waren durchaus immer wieder sehr froh zur\u00fcck im klimatisierten Auto zu sein. Auch wenn wir erst morgens um 10 Uhr hatten gab es schon eine Temperatur von fast 44 Grad Celsius. Das W\u00e4rmste was dort je gemessen wurde waren lediglich 56 Grad Celsius. Dadurch das die Hitze ganz trocken ist und ein leichter F\u00f6nwind herrscht, ist es auszuhalten, aber durchaus extrem.<\/div>\n<div>Nachdem wir das Death Valley wieder verlassen hatten, fuhren wir durch Las Vegas und steuerten unser n\u00e4chstes Ziel an&#8230; &#8220;Zion National Park&#8221;&#8230; Wieder einmal lagen 3h Fahrt vor uns&#8230;<\/div>\n<div>Am Zion National Park angekommen, hatten wir mal wieder Gl\u00fcck und kamen bei einem schon vollen Campingplatz im Park unter. Wir campten auf dem &#8220;Watchman Campground&#8221;. Gerade als wir das Zelt aufgebaut hatten, kam ein Ranger anged\u00fcst und meinte, das wir doch bitte nochmals den Platz wechseln sollten, den eine abgesagte Reservierung einer Gruppe kam jetzt doch und somit konnten wir dort nicht bleiben&#8230; Wer wei\u00df, w\u00e4re die Reservierung nicht storniert worden, w\u00e4ren wir vermutlich nicht einmal angenommen worden. Unser Gl\u00fcck \ud83d\ude42<\/div>\n<div><\/div>\n<div>19. Juli<\/div>\n<div>Wie immer p\u00fcnktlich zum Check-Out packten wir alles zusammen und richteten uns f\u00fcr die heutige Wandertour. Ranger &#8220;Extra-Streng&#8221; kam auch nochmals vorbei um zu checken, ob wir auch wirklich p\u00fcnktlich den Platz verlassen w\u00fcrden, den unsere Nachfolger warteten schon, den Platz zu beziehen.<\/div>\n<div>Wir parkten unser Auto im Ort und fuhren mit dem Shuttle zur\u00fcck in Park. Dort liefen wir einen Trail um zu den Emerald Pools zu gelangen. Nach ca. 3h und einige H\u00f6henmeter sp\u00e4ter, kamen wir zur\u00fcck an unser Auto und die Fahrt ging weiter.<\/div>\n<div>Auch wenn die Jungs dort nicht unbedingt hin wollten, wir aber genug Zeit hatten und ich sie davon \u00fcberzeugen konnte, das es schon gut werden w\u00fcrde, fuhren wir wieder einmal ca. 3h zum Bryce Canyon.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>20. Juli<\/div>\n<div>Philipp&#8217;s Geburtstag. Wir hatten ein Muffin und ein paar Kerzen besorgt. Selbstverst\u00e4ndlich war ich diejenige die am Morgen daf\u00fcr zust\u00e4ndig war, alles aufzubauen, bevor Philipp aufstand. So legte ich eine Route um das Zelt und dahinter dann seine &#8220;\u00dcberraschung&#8221;, ein Muffin. \ud83d\ude42<\/div>\n<div>Danach fr\u00fchst\u00fcckten wir gem\u00fctlich und packten mal wieder zusammen.<\/div>\n<div>Wir fuhren zum Sunset Point, um von dort aus den steilen Absieg auf dem &#8220;Novojo Trail&#8221; zu gehen und nach ca. 2,5 Meilen am Sunrise Point wieder anzukommen. Gerade beim Abstieg konnte man die volle Kraft, der eigentlichen Abbruchskante und gar nicht direkt Canyon, wahr nehmen.<\/div>\n<div>Nach unserer eigentlich kleinen Tour, aber daf\u00fcr in der prallen Hitze von \u00fcber 35 Grad, ging es dann weiter. Wir verlie\u00dfen den Bryce Canyon und fuhren weiter an Lake Powell.<\/div>\n<div>Am &#8220;Lone Rock&#8221; am Lake Powell kann man durch Sandd\u00fcnen mit seinem Auto direkt ans Wasser fahren um dort zu campen. Das lie\u00dfen wir uns nicht zwei Mal sagen. Bis sp\u00e4t in den Abend war es warm genug um baden zu gehen oder auch einfach nur am Strand zu chillen.<\/div>\n<div>Leider war die Nacht daraufhin nicht so vielversprechend als erwartet. Wir mussten Mal wieder auf dem Schlafsack schlafen, da es einfach zu warm war und als dann ein ziemlich heftiger Sandsturm \u00fcber uns her zog, f\u00fchlte man sich, innerhalb k\u00fcrzester Zeit, wie in einem Sandkasten. Wir schlossen zwar alle Fenster, aber oben am Dach schneite der Sand gerade nur mit Massen ins Zelt und durch den Wind verbog und verzog es das Zelt das man Angst haben musste, das es zusammenbrechen w\u00fcrde.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>21. Juli<\/div>\n<div>Nachdem wir die Nacht irgendwie \u00fcberstanden hatten, wachten wir am n\u00e4chsten morgen in unserem privaten Sandkasten auf. Wir packten schon wieder in einer br\u00fctenden Hitze zusammen und machten uns auf zum \u00a0Antilope Canyon um unsere Tour zu buchen. Nachdem wir leider nicht mehr zur Primetime gehen konnten, bekamen wir Platz um 13 Uhr und konnten somit auch ganze 15$ pro Person sparen, obwohl das Licht noch nicht wesentlich schlechter war.<\/div>\n<div>Mit einer ziemlich holprigen Fahrt ging es zum Canyon. Mit Gruppen wurde man in den Canyon gef\u00fchrt und ein Alleingang war leider so gar nicht m\u00f6glich. Touristen-\u00dcberlagerung zu 100%. Der Canyon war voll und trotzdem verlor er nichts ans seinen ausdrucksstarken Farben und es war wahnsinnig beeindruckend. Nachdem ich mehr als genug Fotos gemacht hatte, ging es mit einem umgebauten Pickup wieder zur\u00fcck.<\/div>\n<div>Der Antilope Canyon wird wohl von einer Familie besessen und man ill mal gar nicht dar\u00fcber nachdenken, wieviel Geld sie damit verdienen, den in typischer Indianer-Manier war es wahnsinnig teuer&#8230;naja&#8230;man ist ja nur einmal da&#8230;<\/div>\n<div>Danach fuhren wir ca 30 min zum &#8220;Horse-Shoe&#8221; des Grand Canyons. Es zog zwar eingewaltiges Gewitter auf, aber dieses hielt uns nicht davon ab, dorthin zu laufen. Wir hatten Gl\u00fcck. Der Regen wartete bis wir am Auto zur\u00fcck waren.<\/div>\n<div>Eigentlich war der Plan danach zum Southern Rim des Grand Canyons zu fahren, da es aber eine Baustelle gab, mussten wir einen Umweg von ca. 5 Stunden fahren und entschieden uns direkte zum Northern Rim zu fahren. Dort au\u00dferhalb einen Campingplatz aufgesucht, ging es nach dem Zelt aufbauen zum Pizza essen und das erst mal beim Campen brach ein richtiges Gewitter \u00fcber uns nieder&#8230; Nach einer sehr sandigen Nacht, folgte eine sehr nasse Nacht. Wir machten noch bisschen Home-Movie im Zelt bei Regen, bevor wir schlafen gingen.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>22. Juli<\/div>\n<div>Unsere nasse Nacht \u00fcberstanden, packten wir zusammen, gingen einkaufen und bezogen den zweiten Campingplatz im Nationalpark, welchen wir vor ein paar Tagen bereits reserviert hatten. Wir \u00fcbernachteten im &#8220;Mathern Campground&#8221;.<\/div>\n<div>Nachdem wir das Zelt wieder aufgebaut hatten, ging es zur Besichtigung des Canyons. Wir fuhren mit dem Auto und der Roten Shuttle Bus Linie am Canyon entlang und genossen verschiedene Aussichtspunkte. Nachdem wir nach einer Weile feststellen mussten, das es eigentlich doch immer nur das gleiche war, gingen wir relativ fr\u00fch an Campingplatz zur\u00fcck und verbrachten den Nachmittag dort. Gegen Abend kamen Lisa und Anika zu Besuch. Wir verbrachten einen gechillten Abend mit Lagerfeuer, bevor wir uns das letzte Mal ins Zelt verkrochen und Lisa und Anika bei uns im Auto schliefen.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>23. Juli<\/div>\n<div>Morgens um 8 Uhr zog es mich wieder aus dem Bett und nach und nach krochen auch die Anderen aus dem Zelt. Ein letztes Mal hie\u00df es, das Zelt zusammen zu bauen. Wir sortierten all unsere Sachen in 3 Kategorien. M\u00fcll, zum Spenden und noch immer behalten. Nachdem alles seinen Platz gefunden hatte, flog der M\u00fcll nat\u00fcrlich weg und unser Zelt, die Schlafs\u00e4cke, unsere T\u00f6pfe,&#8230; Und noch viiiieles mehr brachten wir zu einer Abfalltonne die zum Spenden von gebrauchten Campingmaterial gut war. Somit wurden wir schon einiges unserer Dinge los und haben trotzdem nicht zuviel weggeworfen.<\/div>\n<div>Danach traten wir unsere letzte gemeinsame l\u00e4ngere Fahrt an. Unglaublich wie schnell die Zeit verging. Wir fuhren ca.knappe 5 Stunden nach Las Vegas.<\/div>\n<div>Auf dem Weg dorthin, machten wir noch einen Zwischenstop am Hoover Dam und kamen schlie\u00dflich so gegen 16.30 Uhr an. Endlich bezogen wir nach all dem Camping mal wieder ein Hotel, das &#8220;Harah&#8217;s&#8221;. Schnell gerichtet und auf zu Abendessen. Wo sollte es heute Abend hingehen? Mit den zwei Bayern war es ja fast klar. Wir gingen ins Hofbr\u00e4uhaus. Wenn auch teuer, war es doch genial. Endlich mal wieder Wienerle mit Kartoffelsalat. \ud83d\ude42<\/div>\n<div>Danach gingen wir noch zu Wassershow des Belagios und danach gleich zur\u00fcck zum Hotel.<\/div>\n<div>Schlie\u00dflich sind wir inzwischen schon alt und da muss man nunmal fr\u00fcher ins Bett \ud83d\ude42<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>18. Juli Nachdem wir eine extrem warme Nacht hinter uns gebracht haben, wurden wir nach und nach bis sp\u00e4testens um 8 Uhr von der durchaus fr\u00fchen Morgen Hitze geweckt. Wir packten zusammen und die eigentliche Fahrt durch das Death Valley konnte starten. Die Fahrt ging ca. 2,5h und war durchaus beeindruckend. 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