{"id":695,"date":"2013-07-15T10:21:08","date_gmt":"2013-07-15T10:21:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.29ppp.de\/nina-schaeuble\/?p=695"},"modified":"2013-07-15T10:43:01","modified_gmt":"2013-07-15T10:43:01","slug":"half-time-on-final-roadtrip","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.29ppp.de\/nina-schaeuble\/2013\/07\/15\/half-time-on-final-roadtrip\/","title":{"rendered":"Half-Time on Final-Roadtrip &#8230;"},"content":{"rendered":"<div>\n<div>14. Juli<\/div>\n<div>Eigentlich sollte unsere Wanderung heute fr\u00fch morgens losgehen. Andi hatte geplant um 6 aufzubrechen. Naja&#8230;. Irgendwie sind wir alle keine Morgenmenschen. Als ich um 9.30 aufstand war dies bei den Jungs noch weit entfernt.<\/div>\n<div>Um 12 Uhr verlie\u00dfen wir mal wieder p\u00fcnktlich den Campingplatz und machten uns auf zur geplanten Tour vom Glacier Point abzusteigen. Leider ging das nicht ganz so auf, den es fuhr kein Shuttlebus nach oben und wir h\u00e4tten hoch- und runterlaufen m\u00fcssen. Wir sind einfach schon zu amerikanisch und das w\u00e4re definitiv zu viel laufen gewesen&#8230; So w\u00e4hlten wir eine andere Tour. Mein einziges Kriterium war, m\u00f6glichst wenig H\u00f6henmeter, die L\u00e4nge war mir egal. Als wir zum &#8220;Vernal Fall&#8221; los gingen war soweit auch alles gut.. Naja&#8230; Das \u00e4nderte sich bald. So stiegen wir aus dem Tal bis zu einer H\u00f6he von ca 1500 m und unterwegs viel mir auf, dass ich die gleiche Route vor 9 Jahren schon einmal gemacht hatte&#8230; Und jetzt noch einmal? Ich h\u00e4tte kotzen k\u00f6nnen&#8230; Naja&#8230; Was blieb mir Anderes \u00fcbrig? Ich k\u00e4mpfte mich nach oben&#8230;<\/div>\n<div>Am Fu\u00dfe des &#8220;Vernal Falls&#8221; angekommen, suchte ich mir einen sch\u00f6nen Sonnenplatz und die Jungs gingen noch weiter um oberhalb des Wasserfalls im &#8220;Emerald Pool&#8221; baden gehen zu k\u00f6nnen. W\u00e4hrend ich die Sonnen und den Wasserstaub genoss, mein Wasser und M\u00fcsliriegel verspeisen wollte, wurde mir letzteres genanntes doch prompt streitig gemacht. So kam ein Eichh\u00f6rnchen und wollte mir doch tats\u00e4chlich mein Mittagessen klauen. Was will ich sagen, nachdem es bei mir auf dem Scho\u00df sa\u00df und dann doch meine iPhone Kamera interessanter fand, konnte ich gl\u00fccklicherweise meinen Riegel alleine essen.<\/div>\n<div>Ca. eine Stunde sp\u00e4ter (nat\u00fcrlich hatte ich noch ein kleines Nickerchen gemacht) kamen die Jungs von ihrem Badeerlebnis zur\u00fcck. Nur gut das sie mir erst danach gesagt hatten, dass gerade erst am 1. Juni jemand von dem Wasserfall hinabgesp\u00fclt wurde und dieser bis heute nicht gefunden werden konnte&#8230;<\/div>\n<div>Nach unserem kleinen Wanderausflug fuhren wir dann doch noch schnell auf den Glacier Point hoch, um die Aussicht zu genie\u00dfen. Auch wenn man den &#8220;El Capitan&#8221; leider nicht sehen konnte, so hatte man immerhin einen Hammer Ausblick auf den &#8220;Half-Dome&#8221;.<\/div>\n<div>Inzwischen war es schon fast 18 Uhr und unsere Fahrt ging weiter. wir verlie\u00dfen den Yosemite National Park und fuhren ca. knappe 6 Stunden nach Santa Barbara, wo wir das allererste original Motel 6 bezogen. Gl\u00fccklicherweise wurde es erst gerade renoviert und ist in Strandn\u00e4he&#8230;so auf den ersten Eindruck l\u00e4sst es sich definitiv gut aushalten \ud83d\ude42<\/div>\n<div>Wir haben jetzt 3 Uhr am morgen und in diesem Sinne, erst einmal&#8230; gute Nacht!<\/div>\n<div><\/div>\n<div>13. Juli<\/div>\n<div>Nachdem wir bis um 12 Uhr wieder das Zimmer verlassen mussten, (Wir h\u00e4tten am Vortag schon das Zimmer ger\u00e4umt, unser Gep\u00e4ck im Hostel untergestellt und am Abend dann doch wieder ein Zimmer dort bezogen&#8230; Naja&#8230; Im gleichen Zimmer bleiben, w\u00e4re ja auch zu einfach gewesen :-)), gingen wir wieder zum Auto. Bevor wir San Francisco wieder verlie\u00dfen machten wir noch einen Drive-Thru-Zoobesichtigung der Castro Street, welches als Schwulenviertel bekannt ist.<\/div>\n<div>W\u00e4hrend ich 4h Richtung S\u00fcd-Osten fuhr und die Jungs im Auto teilweise schliefen, gelangten wir gegen Abend zum &#8220;Yosemite National Park&#8221;.<\/div>\n<div>Trotz uns der Reisef\u00fchrer schon sagte das es unm\u00f6glich sei einen Campingplatz im Park ohne Reservierung zu bekommen, am Parkanfang einen Schild stand &#8220;Campinggrounds Full&#8221; und beim Campingplatz ein Schild stand, das alles Belegt sei, waren wir so frei und fragten trotzdem nach. Siehe da&#8230;wir haben einen Platz auf dem &#8220;Cran Flat&#8221; bekommen. Schnell Zelt aufgebaut und noch ins Yosemite Valley gefahren. Philipp und Andi wollten unbedingt an den Fu\u00df des &#8220;El Capitan&#8221;. Somit liefen wir dorthin und sahen dabei noch zwei Bergsteiger welchen den gigantischen Berg gerade am bezwingen waren, nicht mit klettern, sondern auf irgendeine Art und Weise zogen sie sich selbst hinauf und so wie man immer wieder Jubelschrei h\u00f6rte, schien es, dass der Fanclub am Rande des Berges zusah. Extrem beeindruckend was f\u00fcr eine Leistung dabei erbracht werden muss.<\/div>\n<div>Nachdem es mal wieder Spagetti zu Abend gab, wir etwas zusammen sa\u00dfen, ging es dann auch schon bald ins Bett. F\u00fcr morgen war die erste Wanderung, welche l\u00e4nger als 15min gehen sollte geplant. Wir konnten gespannt sein, ob das was wird \ud83d\ude42<\/div>\n<div><\/div>\n<\/div>\n<div>\n<div>12. Juli<\/div>\n<div>Der Morgen ging gut los. Mit einem kostenlosen Fr\u00fchst\u00fcck in unserem Hostel.<\/div>\n<div>Doof war, dass wir erst am Morgen im Reisef\u00fchrer gelesen hatten das man sich im Juli warm anziehen sollte. Es war einfach nur kalt. Sobald der Wind verschwand war es wirklich sch\u00f6n, aber mit Wind hat auch die Kleiderschicht mit all meinen Pullovern leider nicht sonderlich viel gebracht.<\/div>\n<div>Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck ging es auf Stadtrundgang. Im Gegensatz zu der Empfehlung f\u00fcr die Mietung von Fahrr\u00e4dern oder nach Erz\u00e4hlung der Anderen f\u00fcr eine gute Bustour, entschieden wir uns f\u00fcr laufen&#8230; Ganz einfach Berg auf und Berg ab, ganz ohne Hilfsmittel. Wir liefen zum Coit Tower, Pier 39, gammelten in einem Park am Hafen und lie\u00dfen uns doch noch mit einem Taxi zum Alamo Park fahren um mal wieder eine typische Postkartenaussicht zu genie\u00dfen.<\/div>\n<div>Gegen Nachmittag versuchten wir die letzten \u00dcberreste der Hippie Zeit nochmals zu besichtigen. Leider war davon nicht viel \u00fcbrig. Somit begaben wir uns zur Market Street. Was uns dort erwartete? Wir trafen endlich mal wieder PPPler und zwar endlich mal wieder Laura, Lisa und Anika. Ich hatte sie seit Silvester nicht mehr gesehen und dementsprechend war die Freude sie endlich mal wieder sehen zu k\u00f6nnen. Das waren aber nicht alle f\u00fcr den Abend. Sp\u00e4ter trafen wir au\u00dferdem auch wieder den Trupp von Portland, n\u00e4mlich Steffi, Marisol, Claudi und Caro und dann noch einen vierten Trupp mit nochmals Jungs von Tobias, Simon, Christoph und Malte. So gingen wir alle zusammen mit 8 M\u00e4dels und 7 Jungs in eine Bar und feierten gem\u00fctlich unsere Wiedervereinigung. Leider waren die beiden M\u00e4deltrupps au\u00dferhalb der Stadt untergebracht und so mussten sie um 23.30 Uhr auf die letzte U-Bahn. Ich blieb dann einfach mal mit den ganzen Jungs alleine zur\u00fcck. Naja&#8230; Ich war ja inzwischen daran gew\u00f6hnt.<\/div>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<\/div>\n<div>11. Juli<\/div>\n<div>Ich hatte jede Minute gek\u00e4mpft, wann ich endlich aufstehen konnte. Um 7.30 Uhr war es endlich soweit und ich hatte mich ins Auto verkrochen um hoffentlich etwas aufzutauen&#8230; Die Jungs schliefen gen\u00fcsslich aus.<\/div>\n<div>Als wir zusammengepackt hatten, gab es zwei M\u00f6glichkeiten. Entweder 3h Fahrt nach San Francisco im Landesinneren oder 5h Fahrt auf der Highway 1 an der K\u00fcste entlang. Wir sa\u00dfen ja nicht schon lange genug im Auto, also beschlossen wir selbstverst\u00e4ndlich die lange Strecke zu w\u00e4hlen. Mit all dem Nebel war die Aussicht genial&#8230; Einfach viiiiiel wei\u00df&#8230; Naja. Ich m\u00f6chte ja nicht jammern. Manchmal zog es auf und die Strecke war wirklich beeindruckend. Joseph&#8217;s Fahrstil oder vielleicht einfach auch nur die Kurven&#8230;das wurde nicht eindeutig gekl\u00e4rt&#8230;. Waren manchmal einfach bisschen extrem. So war die \u00dcbelkeit ein st\u00e4ndiger Begleiter, aber das musste halt gehen&#8230;.<\/div>\n<div>Am Abend kamen wir dann endlich in San Francisco an. Wir fuhren \u00fcber die Golden Gate nachdem wir den etwas nebligen Ausblick auf diese genossen. Kaum in der Stadt angekommen, ging es wieder um eine wichtige Frage&#8230; Wo verbringen wir die Nacht?<\/div>\n<div>Andi recherchierte etwas und wurde auch f\u00fcndig. Unsere Unterkunft, das &#8220;Adelate&#8221;, ein Hostel in der N\u00e4he des Financial District und somit gut in der Stadt gelegen. Wir gingen italienisch Essen und in eine etwas trostlose musiklose Bar, bevor wir zur\u00fcck, endlich mal wieder in richtig bequeme warme Betten fallen konnten. Perfekt!<\/div>\n<div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>14. Juli Eigentlich sollte unsere Wanderung heute fr\u00fch morgens losgehen. Andi hatte geplant um 6 aufzubrechen. Naja&#8230;. 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