{"id":567,"date":"2013-04-01T18:14:39","date_gmt":"2013-04-01T18:14:39","guid":{"rendered":"http:\/\/www.29ppp.de\/nina-schaeuble\/?p=567"},"modified":"2013-06-22T13:22:39","modified_gmt":"2013-06-22T13:22:39","slug":"road-trip-no-10-florida-doch-nur-ein-traum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.29ppp.de\/nina-schaeuble\/2013\/04\/01\/road-trip-no-10-florida-doch-nur-ein-traum\/","title":{"rendered":"Road-Trip No. 10 \u2013 Florida &#8230; Doch nur ein Traum &#8230;"},"content":{"rendered":"<p>Da wir im Programm derzeit Arbeitsphase haben und wir nicht reisen d\u00fcrfen, haben meine Eltern so einiges noch vor, was sie in Atlanta sehen werden.<br \/>\nNachdem wir vom Abendessen im Westin zur\u00fcckkamen, ging ich nach Hause und begab mich ins Bett. Wer mich kennt, wei\u00df dass ich durchaus die Kunst beherrsche besonders schnell einzuschlafen. So hatte ich diese Nacht einen besonders spannenden Traum, \u00fcber den ich euch etwas erz\u00e4hlen m\u00f6chte.<br \/>\nIn der s\u00fc\u00dfen Traumwelt begab ich mich mit Mama und Papa Richtung Florida. Wir hatten ein Wohnmobil und fuhren die Westk\u00fcste entlang in S\u00fcden.<br \/>\nUnsere erste \u00dcbernachtung hatten wir in Ocla, um am n\u00e4chsten Tag an die Silver Springs zu gehen. Silver Springs sind Wasserquellen, mit unglaublich klarem Wasser. Man kann mit einem Glasboden-Boot fahren und somit die Unterwasserwelt auf eine ganz besondere Art begutachten. Danach fuhren wir weiter nach St. Petersburg, vorbei an Clear Water Beach und verbrachten dort eine Nacht auf einem Koa-Campingplatz. Von dort aus ging es dann weiter nach Sanibal. In Sanibal gib es einer der bekanntesten Muschel-Str\u00e4nde. Millionen von Muscheln werden dort immer angeschwemmt und es ist fast nicht mehr m\u00f6glich barfu\u00df am Strand zu laufen.<br \/>\nNachdem wir in Sanibal eine Nacht verbracht hatten, hatten wir ein geniales Fr\u00fchst\u00fcck direkt am Meer, besichtigten einige Trials in den Everglades und machten eine Airboot-Tour. Papa war total scharf darauf endlich mit etwas \u00fcber dimensional lauten Booten durch das Wasser zu rasen&#8230; Ja ich muss schon sagen, an die Natur durfte man nat\u00fcrlich nicht denken, aber es war genial. Laut, aber echt cool. Mit ein paar kleinen Zwischenstopps und der Besichtigung von Alligatoren, wie auch zum Beispiel &#8220;Elvis&#8221; welche ziemlich nahe ans Boot kam, ging es weiter durch die Natur der Mangroven-B\u00e4umen.<br \/>\nAm n\u00e4chsten Tag trafen wir dann endlich Karen und Marcellus Schaal. Wir hatten schon lange ausgemacht uns in Key West zu treffen, aber das hatte leider nicht geklappt, da sie noch mit ihrem Segelboot in Miami im Hafen waren. Naja, machte uns nichts, so besuchten wir sie dort und konnten noch die sch\u00f6nsten Stellen von Miami besuchen&#8230; naja.. Strand mal wieder. So als Naturmenschen hatte es uns dann zur Nacht aber doch wieder in den Everglades Nationalpark verschlagen.<br \/>\nWieder ein Tag sp\u00e4ter und wieder ein Trip weiter. N\u00e4chste Station: Key West. Mit dem wohl schlechtesten Wetter ever sind wir bei total extremem Wind in den S\u00fcden gefahren. Man darf mal noch dazu erw\u00e4hnen, dass wir im Nachhinein herausgefunden haben, das es wohl die Woche mit dem schlechtesten und k\u00e4ltesten Wetter zu dieser Jahreszeit seit Wetteraufzeichnungen war&#8230;. SUPER!<br \/>\nNachdem wir Key West mit all seinem besonderen Flair genossen hatte, fuhren wir wieder zur\u00fcck \u00fcber Palm Beach, State Park Johansen Dickinson und dem NASA Visitorcenter in Cape Caneveral, wo wir eine Besichtigung gemacht haben. Echt krass wenn man \u00fcberlegt, dass dieser Platz dort eigentlich au\u00dfer Betrieb ist und nur noch f\u00fcr Touristen zur Verf\u00fcgung steht.<br \/>\nKarfreitag kamen wir dann nach Orlando. Mit all seinen Freizeitparks gibt es dort eigentlich nichts anderes zu Besichtigen. Naja, das schlechte Gewissen von manch einem von uns hatte es dann so gebissen, das wir doch weiter fuhren und an Daytona Beach kamen. Einem Strand bei dem man direkt mit dem Auto ans Wasser fahren konnte. Ich muss sagen es war die richtige Entscheidung und eine absolut coole Erfahrung, auch wenn das Wasser doch ein bisschen ziemlich kalt war \ud83d\ude42<br \/>\nIn St. Augustine machten wir ganz klassisch eine Touristen Trolly-Tour. Das ist ein &#8220;B\u00e4nnle&#8221; dass durch die Stadt fuhr und man \u00fcberall aus- und einsteigen konnte, wie man wollte.<br \/>\nZu Abend gingen wir in die Bischofskirche f\u00fcr die Osternacht. Auch wenn Mama es sehr genoss, so waren fast 4 Stunden Gottesdienst doch eine Erfahrung, die man erst einmal hinter sich bringen musste.<br \/>\nAm Abend ging es zur\u00fcck nach Atlanta und so musste ich mich nach 2 genialen Wochen, auch schon wieder von Mama und Papa verabschieden.<br \/>\nAuch wenn mir bewusst war, das es soweit kommen w\u00fcrde, musste ich schon sagen, dass ich mich sehr daran gew\u00f6hnt hatte sie wieder um mich zu haben und es war sehr merkw\u00fcrdig als ich aufwachte und feststellte, das sie schon wieder weg waren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Da wir im Programm derzeit Arbeitsphase haben und wir nicht reisen d\u00fcrfen, haben meine Eltern so einiges noch vor, was sie in Atlanta sehen werden. 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