Reisemonat Dezember


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Im Dezember hieß es für mich nun auch endlich einmal hinaus in die Welt und raus aus Tallahassee.

Anfang Dezember ging es mit dem Flugzeug einmal quer durch die USA und auf die entgegengesetzte Seite dieser nach Seattle. Der Flug dauerte 7 Stunden und einmal musste ich umsteigen, ehe ich mich dort mit Miriam, einer Freundin von ihr aus Deutschland, Jörg, Stefan und Bastian treffen konnte. Zusammen haben wir eine Menge erlebt und waren auf der Spaceneedle (eine Art Fernsehturm mit Aussichtsplattform), von der aus man über ganz Seattle schauen konnte. Dann waren wir noch am Pikes Market, wo der berühmteste Fischladen der Welt ist: Flying Fish, bei dem die Fische über die Ladentheke fliegen (ok, sie fliegen nicht wirklich, sie werden geschmissen!). Eine weitere Attraktion war die Gumwall, für die wir natürlich extra alle noch schnell einen Kaugummi gekaut haben um uns auch an dieser Wand voller Kaugummis zu verewigen! Einen Tag sind wir mit der Fähre nach Brainsbridge gefahren und haben uns die wunderschöne Skyline von Seattle angeschaut. Selbstverständlich haben wir keine gewöhnliche Stadtrundführung mitgemacht, sondern eine unterirdische. :) Seattle wurde nämlich nach einem großen Feuer komplett neu gebaut und eine Etage höher gelegt, aber unterirdisch kann man die Stadt immer noch erkunden. Nachdem wir einen Abend völlig verzweifelt durch die Stadt geirrt waren, weil wir nichts zu Essen gefunden haben, dachten wir schon eine Fata Morgana zu sehen. Obwohl die Temperaturen nicht die waren, die zu einer Fata Morgana führen, denn es war sooo kalt und regnerisch!!! Naja, jedenfalls haben wir unseren Augen nicht getraut, als wir auf einmal einen Berliner Dönerladen gefunden haben und mussten dann natürlich den amerikanisch-deutschen Döner kosten!!! :) Einen Tag sind wir mit unserem Mietwagen in den Mount Rainier Nationalpark gefahren, wo wir durch den Schnee gestapft sind. Da wir damit gerechnet hatten, dass wir den Mietwagen den ganzen Tag für die Erkundung des Nationalparks brauchen werden, wo wir aber schon nach 3 Stunden durch waren, weil viele Straßen durch den Schnee bereits gesperrt waren und wir durch unsere kleien Schneewanderung auch alle völlig durchnässt waren und erst mal nur noch im Auto sein wollten, sind wir einfach zum Abendbrotessen nach Portland gefahren. Das lag quasi um die Ecke, nur 3 Stunden Fahrt. Dort sind wir abends angekommen, waren Essen und dann ging es wieder heim, eben schon typisch amerikanisch! :) Leider hatte ich am letzten Tag meinen Rückflug nach Tallahassee verpasst, weil wir die Zeit einfach völlig verbummelt hatten und musste somit unfreiwillig etwas länger in Seattle bleiben, ehe es dann am selben Tag, allerdings 10 Stunden später wieder Richtung Heimat ging. So etwas ist mir auch noch nie passiert und wird mir auch nie wieder passieren. Trotz dessen war es ein sehr schönes Wochenende, aber sehr kalt und verregnet! Da lob ich mir doch das Leben im Sunshine State! :)

Mitte Dezember ging es dann eine Woche lang mit Miriam durch Florida in meinem Auto. Es hat artig durchgehalten und ist nicht kaputt gegangen, worüber ich sehr froh war, nur die Motor-Kontroll-Leuchte ist angegangen. Unsere erste Station war Jacksonville, wo wir Angelina, eine Freundin von mir bei ihren Eltern daheim besucht haben. Abends hat sie uns dann Jacksonville bei Nacht mit seiner herrlichen Skyline gezeigt und wir haben ihren Geburtstag vor der Skyline reingefeirt! Dann hat sie uns noch ein herrlich weihnachtlich geschmücktes Haus gezeigt, dass seinen eigenen Radiosender extra zur Weihnachtszeit hat. Denn an diesem Haus tanzen alle angebrachten Lichter zur Musik und sind auf jedes Lied exakt abgestimmt! Das war soooo toll! Man musste im Auto vor dem Haus sitzen bleiben und stellt dann eine bestimmte Frequenz ein und die Lampen tanzen zur Musik. :) Auch ein komplett geschmücktes Viertel voller Häuser haben wir gesehen, in dem die Häuser miteinander wie durch Lianenlichterketten verbunden waren. Wirklich wunderschön und beeindruckend und völlig übertrieben auf der anderen Seite!

Am nächsten Tag ging es von Jacksonville nach St. Augustin weiter, der ältesten Stadt Floridas mit einer wunderschönen spanisch aussehenden Altstadt. Hier waren wir im Museum der Quelle der Jugend und haben aus ihr getrunken, ich warte noch immer auf die Nachwirkungen! :) Abends sind wir mit einer kleinem Zug durch die Stadt gefahren und haben die Innenstadt mit den zahlreichen Lichtern gesehen. Die Lichterfahrt war ein Highlight, besonders durch die ausgegebenen 3D-Brille, wodurch dir Lichter alle wie Blümchen aussahen! Die Stimmung im Zug war bombig und alle haben mitgesungen und den vorbeigehenden Passanten “MERRY CHRISTMAS” gewünscht, man kam sich durch die Brille vor wie betrunken.

Weiter ging es dann nach Daytona Beach, wo wir im Atlantik baden waren und uns ein wenig am Strand gesonnt haben mit Blick auf die schöne Seebrücke. An der Strandpromenade gab es hier ein Riesenrad und zahlreiche Karussels. Nach ein paar Stunden in der Sonne ging unsere Fahrt weiter nach Orlando, wo wir schon einmal die Nacht verbringen wollten, weil wir am nächsten Morgen zeitig in die Universal Studios gehen wollten. Bei der Fahrt zum Hotel haben wir entdeckt, dass wir direkt in der Nähe eine riesige Outlet-Mall haben…das war fatal! ;) Gleich am selben Abend noch sind wir dann dorthin gehetzt und wie die Irren rumgerannt und haben natürlich jede Menge gefunden! :)

An den nächsten beiden Tagen waren wir in den Universal Studios in Orlando und haben Homer Simpson getroffen, waren in Hogsmeda ,sind mit Harry Potter auf seinem Besen geritten, haben Butterbier getrunken, sind vor Dinos im Jurassic Park geflohen und sind vorallem mega nass geworden in den Wasserachterbahnen! :)

Unsere letzte Station war Tampa und St. Petersburg, wo wir einen Tag bei Clearwater am Strand verbracht haben und kleine Haie direkt am Strand gesehen haben. Aber das Highlight überhaupt waren Delfine, die 5 Meter von uns entfernt am Strand entlang geschwommen sind. Das war wahnsinnig schön und mit so etwas hätte ich nicht gerechnet. Dann ging es von hier aus wieder heim und auf dem Rückweg haben wir noch einmal in Gainesville gehalten zum Pizzaessen bei Satchels Pizza gegessen, die Stücken waren mega groß und man konnte sogar draußen in einem alten kleinen VW-Bus sitzen und Pizza essen. Überhaupt haben wir die ganze Woche fleißig unsere Pizzadiät eingehalten und eigentlich nichts anderes gegessen, dafür wissen wir aber jetzt auch, wo es die beste Pizza in ganz Florida gibt: haltet auf alle Fälle in St. Augustin bei Pizza Time (124 Saint George Street).

Nach einer schönen Woche ging es dann wieder zurück nach Tallahassee um Weihnachten mit meiner Gastfamilie zu feiern. An Heiligabend sind wir am späten Nachmittag zur Mutter meines Gastvaters gegangen und haben mit ihr und der Schwester meines Gastvaters Geschenke ausgepackt und Abendbrot gegessen. Anschließend sind meine Gastmutter, mein Gastvater, meine Gastschwester und ich in die Kirche zum Weihnachtsgottesdienst gegangen. Es war sehr schön, denn wir haben auch Weihnachtslieder gesungen, die ich kannte und jeder hatte eine Kerze bekommen und alle Lichter wurden dafür in der Kirche ausgemacht. Anschließend wurde ich noch vom Pastor gesegnet und dann gings ab nach Hause Geschenke auspacken und Eierlikör mit Rum trinken! :) Meine Gastfamilie packt jedes Jahr bereits ein paar Geschenke am 24. abends aus und den Rest dann am 25. früh. Aber dieses Jahr haben wir einfach alle Geschenke abends ausgepackt, sehr gut für mich, eben wir zu hause. Sonst hätte ich bestimmt auch die ganze Nacht kaum schlafen können vor Aufregung! :) Aber ohne Schnee oder Kälte ist Weihnachten einfach nicht das selbe und so ganz kam einfach keine Weihnachtsstimmung bei mir auf. Daher freue ich mich schon darauf nächstes Jahr Weihnachten wieder im kalten Deutschland zu feiern!

Meine letzte Reise diesen Monat ging nach Baton Rouge (bei New Orleans) um die Eltern meiner Gastmutter kennen zu lernen und New Orleans zu besichtigen und von hier aus für Silvester nach Miami.

Am 26. Dezember bin ich also mit meiner Gastmutter und meiner Gastschwester auf nach New Orleans, dabei ging es durch Alabama und Mississippi nach Louisianna. 6 Stunden dauerte die Fahrt. In New Orleans angekommen haben wir selbstverständlich die Louisianna State University besichtigt und das große Football-Stadion. Gleich neben dem Stadion befindet sich das Gehege und er ganze Stolz der Universität: Mike, ein echter Tiger. Nachdem wir Mike “Hello” gesagt haben, sind wir an den Mississippi gefahren und haben den Fluss besichtigt, ehe es wieder etwas ausserhalb nach Baton Rouge zur Familie meiner Gastmutter ging. Meine Gastgroßeltern sind sooo nett gewesen, also zumindest meine Gastomama, ist sooo eine Liebe, mein Gastopa ist ein wenig mürrisch. Aber es war sehr schön bei ihnen, vorallem auch durch Lilli, ihren kleinen jungen Dackel. :) Abends sind wir dann zur Tante gegangen, die nur über die Straße wohnt, bzw den Weg, als Straße kann man das nicht bezeichnen. Dort haben wir dann gepuzzelt und ihre selbst gemachten Süßigkeiten genascht, weswegen wir auch zu ihr rüber gegangen waren.

Am nächsten Tag dann hieß es schon wieder Abschied nehmen und ab ging es nach New Orleans mit meiner Gastmutter und meiner Gastschwester, die mir vor meinem abendlichen Flug nach Miami noch die Stadt etwas zeigen wollten. Normalerweise braucht man von Baton Rouge nur 45 Minuten nach N`Orleans (so nennt man es hier ohne gleich als Touri entlarvt zu werden!), aber durch einen Unfall haben wir 2,5 Stunden gebraucht. Endlich in N`Orleans angekommen kam das nächste Problem auf uns zu. Die Suche nach einem Parkplatz erwies sich als unmöglich, nach 1,5 Stunden Parkplatzsuche wurden wir endlich fündig und haben für eine Stunde parken 6€ gezahlt. New Orleans ist wirklich sehr schön und hat einen zauberhaften Stadtkern mit wirklich französisch aussehenden Häusern und sehr viel Charme. Im French Quarter standen an allen Ecken zahlreiche Musiker, die Jazz gespielt haben und an dem Platz vor der Kirche hatten viele Künstler ihre Staffeleinen und Kunstwerke zum Verkauf aufgebaut. Nach 2 Stunden Innenstadtbesichtigung und Beignets (sieht aus wie Blätterteigtaschen mit ganz viel Puderzucker oben drauf und schmeckt wie Quarkbällchen) essen, ging es dann zum Flughafen von New Orleans, wo meine Reise weiterging nach Miami.

SILVESTER IN MIAMI FOLGT NOCH…

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Bradley’s Country Fair


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Letzten Samstag war ich mit Melissa, ihrer Schwester (die ich endlich kennen gelernt habe und die soooo lustig ist) und einer Freundin der beiden auf Bradley’s Country Fair. Wo es eigentlich wieder nur um’s Essen ging! :)

Es gab wieder allerhand Dinge, die frittiert waren! Unter anderem auch Aligator und das konnte ich mir natürlich nicht entgehen lassen ohne es einmal probiert zu haben! Schmeckt wie Hühnchen und ich würde dann doch eher Hühnche bevorzugen! :) Ausserdem haben wir frittierte Zwiebel probiert, die aussieht wie eine frittierte Blume, soooo lecker! :)

Anschließend haben sie auf der Bühne noch Country live Musik gehabt und eine Clogging-Performance gezeigt (das ist ein Mix aus Steptanz und Countrydance).

Mit meiner Gastmutter Melissa habe ich dann noch die aufblasbare Riesenrutsche getestet! War ein sehr lustiger Nachmittag! :)

 

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International Education Week


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Letzte Woche hatten wir “International Education Week” an meinem College, also internationale Bidlungswoche. Denn viele Amerikaner sind noch nie ausserhalb der USA gewesen und kennen sich daher leider auch nicht sonderlich gut in der restlichen Welt aus. Alle internationalen Studenten haben also dafür gesorgt, dass das in Zukunft anders sein wird! :)

Dienstag ging es los (Montag war ja Feiertag) mit der “Parade of Nations”. Jeder der internationalen Studenten trug seine Flagge einmal über den Campus und am Ende haben wir uns im Kreis um ein Rednerpult aufgestellt. Dort haben dann der Collegedirector, die Collegecoordinatorin für die interantionalen Studenten und ein Ehrengast eine Rede gehalten. Ehrengast in diesem Jahr war Alison Thompson.

Am Mittwoch dann hatten wir Informationatische in der Student Union, die zugleich Mensa und Aufenthaltshalle ist, aufgebaut. Wir hatten 2 Glücksräder, eins war mit verschiedenen Länderflaggen, wo man raten musste zu welchem Land die jeweilige Flagge gehört. Und auf dem anderen Glücksrad stand “Willkommen” in verschiedenen Sprachen und man musste rausbekommen welche Sprache es ist. Zudem hatten wir ein ziemlich kniffliges Weltquiz. :)

Donnerstag war die Welt zu Gast an meinem College: Bring the world to Tallahassee Community College! :) 16 verschiedene Länder haben sich an diesem Tag vorgestellt mit ihrem typischen Trachten, Essen und einem Informationsboard über jedes Land. Es hat sehr viel Spaß gemacht das Board über Deutschland zu gestalten und verschiedene Informationen und Bilder herauszusuchen! :)

Ich hatte 70 Kartoffelpuffer gemacht (an denen ich trotz, dass es einfach zu machen ist 3 Stunden verbracht habe :) ), die ich mit Apfelmus und Zucker serviert habe. Die Woche zuvor hatte ich schon einmal probehalber Kartoffelpuffer gemacht und sie im Kühlschrank zu hause stehen lassen. Als ich dann Nachmittags vom College zurück gekommen  bin, fragt mich meine Gastmutter, was genau das denn im Kühlschrank sei. Nachdem ich ihr dann erklärt hatte was es war und das sie es mit Apfelmus und Zucker porobieren muss, sagt sie zu mir, dass sie es schon mit Ketchup gegessen haben und es sehr gut so schmeckt! :) Aber als ich es im College serviert habe, habe ich einfach allen gleich Apfelmus und Zucker auf den Kartoffelpuffer gemacht, auch wenn die meisten sehr verwundert geschaut haben, geschmeckt hat es ihnen dennoch! :)

Es hat sehr viel Spaß gemacht diese Woche über Deutschland zu repräsentieren und etwas über Deutschland zu erzählen! :)

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Beachtime mit meiner Gastfamilie


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Vorletztes Wochenende war es endlich soweit und ich bin mit meiner Gastfamilie über ein verlängertes Wochenende an den Strand nach Grayton Beach bei Destin gefahren. Montag war Feiertag, “Laborday” wurde gefeiert, was etwa wie “Tag der Arbeit” ist.

Nach einer 2,5 stündigen Fahrt waren wir schon am Strand angekommen! :)

Bevor wir unseren Bungalow beziehen konnten, waren wir noch im State Park und sind GELAUFEN! Ja, genau! Ihr habt euch nicht verlesen, wir sind wirklich gelaufen! Durch die Dünen und den Pinienwald antlang an einem See ging der Rundgang!

Übernachtet haben wir in einer Bungalowsiedlung, die etwa 5 Gehminuten vom schneeweißem Strand entfernt war. Ich hatte mir mit meiner Gastschwester Kathryn ein Zimmer geteilt.

Am ersten Abend war ich mit meiner Gastmutter Melissa am Strand um den Sonnenuntergang zu sehen, es war sehr schön! :) Leider aber auch sehr windig!

Am nächsten Tag waren wir in Destin und haben in einer coolen Strandbar Fisch und Krabbenpüree gegessen! War alles sehr lecker und das Ambiente war super!

Anschließend haben wir uns auf die Jagd nach Postkarten gemacht und ENDLICH bin ich hier in Florida fündig geworden! :)

Nach 2,5 Tagen am Strand ging es dann Montag Nachmittag zurück. Es war sehr schön, auch wenn das Wetter nicht mehr so warm war! Aber dennoch für Winter war es super Wetter!

 

 

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Foodtruck Thursday


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Jeden Tag in der Woche treffen sich die “Foodtruck” an einem anderen Ort in Tallahassee, also kleine Busse, in denen Essen gekocht wird und dann aus diesen heraus verkauft wird.

Donnerstag zum Geburtstag meiner Gastmutter sind wir dann zu diesen gegangen. Jeder Foodtruck hat seine Spezialitäten, so gibts es von mexianischem  über philippiniches Essen alles was das Herz beziehungsweise der Magen begehrt.

Dazu gab es noch Livemusik. Die Atmosphäre war sehr entspannend und so saßen wir dort auf unseren Campingstühlen und haben der Musik gelauscht und unser Foodtruck-Meal gegessen! :)

Ach und selbstverständlich sind wir vom Parkplatz, der 500 Meter entfernt war mit einem extra dafür eingerichteten Shuttle zum Foodtruck – Platz gefahren! Hahaha, so etwas gibt es wohl nur in den USA! Eben typisch amerikanisch! :D

 

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Greek Food Festival


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Einmal im Jahr findet in Tallahassee das Greek Food Festival statt. Dieses veranstaltet die griechische Kirchengemeinde und es gibt jede Menge griechisches Essen, sodass man nur so nach knoblauch duftet! :)

Hier ein paar Impressionen!

Zudem wurden noch griechische Volkstänze und Musik präsentiert.

 

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H.A.L.L.O.W.E.E.N


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Es war einfach super toll mein erstes Halloween hier zu feiern! :) Da es hier in den USA keinen Fasching wie bei uns gibt, nutzen sie hier Halloween um sich einfach zu verkleiden als was sie wollen, das muss nicht unbedingt etwas gruseliges sein!

Aber der Reihe nach, bevor man Halloween feiern kann, muss man Vorbereitungen treffen.

Da ich hier in den USA einen Teil zum öffentlichen Leben beitragen soll und um Teil dieses zu werden, habe ich beim Tallahasee Museum bei den Vorbereitungen zum Halloweenfest an den beiden Wochenenden vor Halloween geholfen. Unter anderem haben wir Zombies gebastelt, aus alten Kleidungsstücken, Styropor, Plastikkörperteilen und Draht. Das hat jede Menge Spaß gemacht! :) Und wir haben den Gruselpfad dekoriert mit echter Schlangenhaut, Plastikratten und -fledermäusen, Totenköpfen,…sehr cool und für mich schon am Tag zu gruselig! :)

Letztes Wochenende dann habe ich beim Halloween-Fest im Tallahassee Museum mitgearbeitet, alles war draußen, also auch zur Freude der zahlreich erschienenen Moskitos! :)

Selbstverständlich haben sich meine Gastschwester Kathryn und ich auch passend angezogen. Sie war ein Vampir und ich ein deutscher Zombie im Dirndl! :)

Am Freitag habe ich beim Kinderschminken mitgemacht und wollte sooooo gerne einen Schmetterling schminken, einfach um was schönes Buntes zu entwerfen! Aber stattdessen habe ich nur kleine Vampire, Tiger und Kätzchen geschminkt! Das war auch sehr viel Spaß und zum Glück hatten wir keinen Spiegel, so konnten die Kiddies nicht sehen, wie verunstaltet wir sie hatten, denn  wir hatten alle noch nie zuvor Kinder geschminkt! :) Aber so schlimm sahen sie am Ende gar nicht aus! :)

Anschließend habe ich dann bei den Trick or Treat Spielen geholfen und Süßigkeiten an die Kiddies gegeben! :)

Selbstverständlich musste ich auch noch den Gruselpfad am Freitagabend testen um mich schon mal aufs Gruseln am Samstag einzustellen.

Am Samstag Abend dann habe ich auf dem Gruselpfad als Burgfräulein mitgespukt! :) Das hat auch jede Menge Spaß gemacht und ich habe es sogar geschafft Leute zu erschrecken, obwohl ich die ungruseligste Gestalt war! :) Sogar 2 erwachsene Jungs sind vor mir davon gerannt! HAHAHAHHAHHAHH!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! :)

Diese Woche dann habe ich meinen Kürbis geschnitzt, den ich zuvor aus einer riesigen Auswahl an Kürbissen beim Pumkin Patch ausgesucht habe, und ich finde es ist der Schönste geworden, den ich je jemacht habe! :)

Mittwochabend war nun endlich der 31.10.2012 – H A L L O W E E N !!! Am College hatten sich ein paar wenige verkleidet. Aber sonst hat man tagsüber nicht viel von Halloween mitbekommen. Abends bin ich dann mit ein paar Freundinnen zu einer Halloweenparty gegangen und es war soooooo lustig! In dem Club waren alle Kostüme vertreten: Winnie Puh, eine Tafel Schokolade, Legofiguren, … :)

ICH WÜNSCHTE ICH WÄRE NÄCHSTES JAHR FÜR HALLOWEEN NOCH HIER!!!!!!!!!!!!!!!!! :) Hoffentlich schwappt das bald so richtig zu uns nach Deutschland über!!! :)

 

 

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Meine ersten Besucher in Tallahassee


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Letztes Wochenende kamen mich Julia und Johanna aus der Nähe von Atlanta / Georgia besuchen. Freitagnachmittag kamen sie nach ca. 6 Stunden Fahrt an und dann ging es Abends zusammen zum OKTOBERFEST! Mein erstes Oktoberfest überhaupt, denn in Deutschland habe ich es leider noch nicht geschafft! :)

Es war sehr schön, auch wenn die Musik manchmal echt sehr erschreckend war und die Amerikaner einen teilweise falschen Eindruck von der deutschen Musik und dem deutschen Essen bekamen. Die Bretzeln waren gummiartig und haben nach nichts geschmeckt und das Schnitzel sah zwar wie eins aus, war aber meilenweit von einem deutschen Schnitzel entfernt! :) Ich hatte einen deutschen Apfelkuchen gebacken (der am Ende in der Mitte zusammengefallen war und aussah wie der Krater am Hauptbahnhof in Dresden!) und mir extra ein leichtes Rezept herausgesucht und meine Gastmutter wollte eine Schwarzwälder-Kirschtorte machen, die ihr echt gut gelungen war! :)

Nachdem wir sehr lustige Bilder in der Fotokiste gemacht hatten, und durchgefuttert hatten und ein wenig gevolunteert hatten, sind wir dann auf das Nachtleben erkunden. Aber nicht zu lange, denn am nächsten Tag ging es endlich an den STRAND!!!!!!!! :)

Seit dem ich hier bin und das sind mittlerweile 1 1/2 Monate war ich noch kein einziges Mal am Strand! :`( Aber das haben wir ja endlich dieses Wochenende geschafft, nach einer 2 stündigen Autofahrt waren wir da: St. George Island! :) Es war sooo schön, wie im Urlaub!

Wir haben dort den ganzen Mittag und Nachmittag verbracht und haben uns auch den schönen Leuchtturm von St. George Island angeschaut!

Anschließend wollten wir wieder zurück nach Tallahassee! Da hatten wir die Rechnung aber ohne mein Auto gemacht, das an diesem Wochenende übrigens auf den stolzen Namen “Fleischhauer Road” getauft wurde, weil es in Tallahassee doch tatsächlich eine Straße gibt, die diesen Namen trägt! Auf einmal ruckelte es sehr eigenartig und es klang auch gar nicht gut. Also hieß es erst mal anhalten und schauen, was denn los ist. Naja, sah nicht gut aus für meinen rechten Vorderreifen…der war platt! Also haben wir uns daran gemacht den Ersatzreifen vorne dran zu bekommen und schon nach 2 Minuten kam jemand und hat uns gefragt ob wir Hilfe brauchen. Er hat uns dann den Reifen gewechselt, der aber erst mal Luft brauchte und eigentlich nicht viel besser als der original platte Reifen war! Also ruckelten wir weiter bis zur nächsten Tankstelle und haben dort versucht Luft in den Reifen zu bekommen, ging aber nicht…also hat Julia (da sie bei AAA ist) einen Abschleppwagen gerufen, auf den wir dann 1 Stunde an der Tankstelle gewartet haben. Die Menschen hier sind wirklich soooo mega nett und hilfsbereit, wir wurden bestimmt 10 Mal gefragt, ob alles ok sei und wir Hilfe bräuchten von verschiedenen Menschen! :)

Dann nach 1 Stunde kam der Abschlepper und hat mein Auto, nach dem die Stoßstange mehrfach am Boden langgerahtzt ist (Ich bin innerlich fast gestorben…das war wie wenn jemand mit seinen Fingernägeln an der Tafel langkratzt!), aufgeladen. Dann ging es 30 Meilen nach Hause. Was war ich froh, dass mein Reifen sich spontan überlegt hat zu platzen, wenn ich Julia und Johanna dabei habe und nicht alleine bin! :)

Es war trotz der Autosache ein sehr schönes Wochenende und ich freue mich schon darauf das nächste Mal die beiden in Atlanta zu besuchen! :)

 

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Septemberzusammenfassung


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Hallihallo,

eine ganze Weile habe ich euch ja nicht mehr berichtet, was ich hier so alles erlebt habe und jetzt habe ich ganz schöne Not das alles zusammen zu bekommen. Aber ich versuch mein Bestes und werd das immer, wenn wir wieder was einfällt noch ergänzen. :)

An den letzten beiden Wochenenden war ich wieder im Stadion zu den Footballspielen. Und FSU hat gewonnen! Das Spiel letzten Samstag war das spannendste, weil beide Mannschaften ungefähr gleichstark waren! :) Und letzten Samstag habe ich meine erste “Kriegsbemalung” bekommen, denn unsere Mannschaft stammt ja von einem Indianerstamm ab! :) Aber auch das ist hier etwas anders als in der Heimat. In Deutschland malt man sich ja mit Kinderschminke die Deutschlandfahne ins Gesicht. Hier nimmt man dafür Acrylfarbe, denn man schwitzt ja bei der Hitze im Stadion und da würde die Schminke ja verwischen! Daher eben die wasserfeste Acryfarbe! :) Hatte ich eben mal ein wenig Acrylfarbe im Gesicht, bis jetzt leb ich noch! :)

Viele neue Freunde habe ich gefunden, vorallem unter den internationen Studenten vom College. Letzten Freitag war ich mit einer hier aufgewachsenen Argentinierin erst einmal spontan beim Geburtstag ihrer besten Freundin, die ich bis dahin noch nicht kannte. Aber so ist das hier einfach, man wird einfach mal zum Geburtstag von Leuten eingeladen, die man gar nicht kennt. (Aber zur Offenheit der Amerikaner später einmal mehr!) Und anschließend sind wir dann noch in einen Club gegangen, wo alle Linedance getanzt haben! Sieht mega einfach aus, ist aber gar nicht mal so einfach, weil es mega schnell zu geht! Alle Mädels hatten ihre kürzesten Jeanshotpants und ihre Cowboystiefel an! :) Echt ein lustiger Anblick, Stiefel und Hotpants! :)

Samstag dann haben wir von der Organisation der Internationalen Studenten vom College aus einen Ausflug nach Wakulla Springs gemacht! Dort haben wir dann eine Bootstour gemacht und haben jede Menge Manatees, Alligatoren, Schildkröten, Wasservögel und wunderschöne Landschaft gesehen! Mein erster richtiger Ausflug in den SUMPF! :)

Letzte Woche als ich mir in der Mensa wieder einmal Pizza (Ja, ich weiß was ihr jetzt denkt: Ohhhh mein Gott, werden wir die Maria denn noch wieder erkennen, wenn sie wiederkommt, bei den Unmengen Pizza, Burger und M&M’s die sie isst?????) geholt habe und mir einen Platz suchte, waren alle Tische belegt. Habe mich dann zu einem Mädel mit an den Tisch gesetzt und hier ist das komplett anders als in Deutschland. In Deutschland würde man ja dann zusammen am Tisch sitzen und essen und irgendwann geht einer, wenn er fertig ist. Aber hier: AHHHAAHHHH! Hier ist das anders! Kaum als ich saß haben wir angefangen miteinander zu reden und sie hat mir Kekse angeboten und das ist echt schön. Man kann hier mit allen möglichen Leuten in Kontakt kommen. Sie war echt sehr nett, studiert hier Jura und hat mir dann erst mal ihre “Fake-ID” gezeigt! :) Sehr lustig, dass passt so gut zu dem was sie studiert!

Heute hatten wir wieder das Treffen der ISO (international Student Organization vom College) und haben lustige Kennenlernspiele mit Wasserball-hin-und-her-schmeißen gespielt! :)

So, das wars erst mal wieder. Wenn wir noch was einfallen sollte, dann ergänze ich es einfach. Alles schaut einfach immer mal wieder rein! :)

Take care!

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Mein zweites Footballspiel war sehr nass!


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Gestern waren wir wieder im FSU Stadion und es hatte schon den ganzen Tag durchweg geregnet. Leider hat es dann auch kurz vor der Halbzeitpause angefangen zu regnen und zu gewittern. Somit wurde das Spiel unterbrochen, denn bei Gewitter darf nicht gespielt werden.

Es war trotzdem sehr lustig, wie man auf den Bildern sieht. :)

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